Aktuelles, Landesweit / Montag, 12.September.2016

Offenkundige Asylbetrüger machen dreist Urlaub in ihren Heimatländern

fluechten_weiterAus aktuellem Anlaß fordert PRO NRW, endlich konsequent den Status von Asylbewerbern zu überprüfen, wenn diese vermeintlich verfolgten Menschen Urlaub in ihren Heimatländern machen. Für PRO NRW muß ein solcher Heimaturlaub Konsequenzen für den Aufenthaltsstatus in der Bundesprepublik nach sich ziehen. Ein Recht auf Asyl dürfte in solchen Fällen kaum noch vorstellbar sein, da die behaupteten Schutzgründe in Anbetracht des Heimaturlaubes nicht stichhaltig sein können.

Hintergrund der PRO-NRW-Forderung ist ein Bericht der WELT, wonach anerkannte und arbeitslos gemeldete Asylsuchende für kurze Zeit zu Urlaubszwecken zurück in ihre Herkunftsstaaten wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisen und danach wieder in die Bundesrepublik zurückkehren. Hartz IV-Empfänger dürfen bekanntlich 21 Tage im Jahr von dem Ort, an dem sie gemeldet sind, abwesend sein. Das müssen sie zwar der Arbeitsagentur mitteilen, nicht aber, wo genau sie hinreisen.

Bislang gibt es bei Asylanten auch keine rechtliche Grundlage, die sie verpflichtet, Urlaube in ihre Heimatländer den Behörden zu melden. Es dürfte weiterhin zu klären sein, woher denn diese „Schutzsuchenden“ überhaupt das Geld für ihren Heimaturlaub nehmen. Es ist schon mehr als dreist, wenn Asylanten in ihren Heimatländern Urlaub machen, wo sie angeblich verfolgt werden. Offensichtlich ergeht der Nachweis eines schamlosen Asylbetruges kaum noch! Gegenwärtig scheinen dies aber immer noch zu wenig Bürger zu begreifen. Anstatt die verbrauchten Altparteien abzuwählen, die hierfür letztendlich verantwortlich sind, neigen sie immer noch dazu, genau diese verbrauchten Parteien weiterhin zu wählen. PRO NRW hat hier noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten!

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