Offener Brief von Markus Beisicht an die Leverkusener Bürger
Aktuelles, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 19.Juli.2017

Offener Brief von Markus Beisicht an die Leverkusener Bürger

Beisicht sagtLiebe Bürgerinnen und Bürger, der kommunale Politikbetrieb in Leverkusen ruht derzeit. Es ist daher an der Zeit sich ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen. Die Altparteien haben unsere Stadt vor die Wand gefahren. Während sich die Stadt immer schneller in Richtung Pleite bewegt und von den Altparteien ständig an der Steuer- und Gebührenschraube gedreht wird, klüngeln diese einträchtig lukrative Dezernentenposten aus als wäre nichts gewesen.

Viele Themen, die uns Leverkusenern auf den Nägeln brennen, werden von den Altparteien totgeschwiegen:

–    Der drohende finanzielle Kollaps bei gleichzeitiger Verschwendungssucht und Selbstbereicherung der politischen Klasse;

–    Die ständig wachsende Kriminalität;

–    Das Unsicherheitsgefühl vieler Bürger;

–    Die mangelnde Integration bestimmter Zuwanderungsgruppen und das drohende „Kippen“ ganzer Stadtteile.

Denken Sie nicht auch, dass viele unserer Stadtteile früher besser aussahen?

Fühlen Sie sich mittlerweile nicht auch fremd, teilweise unsicher und gehen Sie nicht auch einigen besonders kriminalitätsbelasteten Vierteln aus dem Wege?

Registrieren Sie auch die heruntergekommenen Fassaden, verkommene Grünanlagen, wilde Müllkippen und Straßenzüge, die kaum mehr etwas mit einer mitteleuropäischen Kommune gemein haben?

Sind Sie vielleicht auch schon einmal durch diese Straßenzüge gelaufen und haben nicht ein einziges Wort in Ihrer Umgebung verstanden?

Haben Sie auch Werbeschilder gesehen, deren Schrift und Sprache Sie nicht mehr verstehen?

Was glauben Sie, wo wird dies enden?

Wird Ihr bürgerlicher Stadtteil in naher Zukunft vielleicht auch so aussehen?

Fühlen Sie sich nicht langsam auch fremd im eigenen Land, wenn Sie teilweise durch die Opladener Fußgängerzone oder durch Teile von Manfort oderSteinbüchel oder gar Rheindorf spazieren?

Es besteht die Gefahr, dass Leverkusen sich langsam abschafft. Selbstverständlich sind wir bereit andere Kulturen zu akzeptieren und zu tolerieren und bei uns willkommen zu heißen, solange sie auch unsere Kultur und unsere Gesellschaft akzeptieren und tolerieren.

In Leverkusen müssen auch weiterhin unsere Regeln gelten! Wer nicht bereit ist, diese Regeln zu akzeptieren, der kann nicht dauerhaft bei uns verweilen. Deutschland hat Jahrhunderte gebraucht, um sich zu dem zu entwickeln, was heute unsere Gesellschaft ausmacht. Wir dürfen nicht zulassen, dass dies leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird!

Machen Sie deshalb PRO NRW stark genug, um die Interessen der steuerzahlenden einheimischen Bevölkerung noch besser wahrnehmen zu können. Wer etwas in Leverkusen zum Guten verändern will, sollte unsere Bürgerbewegung unterstützen. Nichts ärgert die Altparteien mehr als ein Erstarken von PRO NRW.

Herzlichst

Ihr Markus Beisicht

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