Aktuelles, Regional / Donnerstag, 22.September.2016

Oberhausen: Asylsuchende randalieren in städtischen Hallenbädern

grugabadImmer mehr Besucher beklagen sich über Belästigungen durch Asylsuchende im Oberhausener Hallenbad Süd. Merkels Gäste treten in dem Schwimmbad an der Lothringer Straße stets in Rotten von mindestens 20 Personen auf. Dort springen sie von allen Seiten ins Wasser, ohne auf die im Becken bereits schwimmenden Personen Rücksicht zu nehmen. Die im Hallenbad eingesetzten Schwimmeisterinnen sprechen zwar ständig Verwarnungen aus; diese werden aber offensichtlich von den Randalierern auf Asylticket nicht verstanden und es wird „lachend weitergemacht“.

Desweiteren stürmen Kulturbereichererfamilien mit Kindern – mit Essen und Getränken beladen – das Hallenbad, verdrecken den Sitzbereich der Schwimmhalle und die Umkleiden. Es soll sogar in Kleiderspinde mehrfach uriniert worden sein.

Viele Oberhausener, insbesondere Rentner, trauen sich daher kaum mehr, das einst beliebte Hallenbad Süd zu besuchen.

PRO NRW fordert deshalb das Oberhausener Gebäudemanagement (OGM) auf, gegen die marodierenden Asylforderer mit aller Härte und Entschlossenheit vorzugehen und selbstverständlich auch Jahresverbote für den Hallenbadbesuch auszusprechen. Desweiteren sollte das OGM zukünftig für das Hallenbad einen Sicherheitsdienst aktivieren, um die Besucher ausreichend zu schützen. Wieder einmal zeigt sich, daß Merkels Gäste die bundesdeutsche Willkommenskultur offenbar gezielt mißverstehen.

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