NRW-Verfassungsschutz beobachtet mittlerweile 73 Moscheen
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Montag, 23.Oktober.2017

NRW-Verfassungsschutz beobachtet mittlerweile 73 Moscheen

Derzeit werden in Nordrhein-Westfalen 73 Moschee-Vereine wegen
verfassungswidrigen bzw. salafistischen Aktivitäten vom Verfassungsschutz
beobachtet.
Hochburg des gemeingefährlichen islamistischen Extremismus und des Salafismus bleibt das Ruhrgebiet. Dort stehen aktuell wenigstens 24 radikale Moschee-Vereine
unter Beobachtung des NRW-Verfassungsschutzes. Gefährliche Hassprediger gehen
in den dort beobachteten Moscheen ein und aus und hetzen dreist gegen unsere
Demokratie, Freiheit, Christen und Religion.
Der NRW-Verfassungsschutz spricht nun von einem sprunghaften Anstieg der
Moscheen mit Salafismus-Bezug. Insgesamt sind in NRW beim Verfassungsschutz
derzeit rund 3000 islamistische Extremisten registriert. Damit verdreifachte sich
deren Zahl in den letzten Jahren. Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden gelten
780 Salafisten in NRW als gewaltorientiert. Davon werden 240 als sogenannte
Gefährder eingestuft, denen jederzeit auch islamistische Terroranschläge zugetraut
werden.
Zur islamistischen Bedrohung in NRW erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende
Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Der gefährliche islamistische Extremismus darf bei uns nicht salonfähig werden! Es
ist mehr als bedenklich, wenn bereits jetzt wenigstens 73 Moschee-Vereine aufgrund
verfassungsfeindlicher islamistischer Aktivitäten vom NRW-Verfassungsschutz
beobachtet werden. In NRW darf es kein Platz geben für Anhänger von
menschenverachtenden islamistischen Ideologien. Es ist in NRW viel zu lange mit
religiösem Extremismus gekuschelt worden.
Salafistische Gefährder, die die deutsche Staatsbürgerschaft nicht besitzen, müssen
unverzüglich abgeschoben werden. Verfassungsfeindliche islamistische Moschee-
Vereine sind unverzüglich zu verbieten.
Aber was macht die etablierte Politik? Statt entschieden gegen den islamistischen
Extremismus vorzugehen, setzt die Landesregierung den NRW-Verfassungsschutz
primär zur Stigmatisierung von politisch nicht gewünschten freiheitlichen Parteien wie
PRO NRW ein. Wir werden vom NRW Verfassungsschutz bekämpft, weil wir schon
immer vor den Gefahren des islamistischen Extremismus gewarnt haben, und weil
wir auch heute nicht in unserem Bemühen einer Verteidigung des Wertekanons
unseres Grundgesetzes gegenüber der islamistischen Herausforderung nachlassen.“

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