Aktuelles / Freitag, 31.Januar.2014

NRW-Schlapphüte rechnen mit deutlichem PRO-NRW-Erfolg bei den Kommunalwahlen

Die in ihrer Arbeit wenig erfolgreichen NRW-Schlapphüte von SPD-Jägers Innenministerium (Geheimdienstabteilung) blicken neidisch auf PRO KÖLN und PRO NRW: Im Landtag musste jetzt Jägers oberster Gesinnungsschnüffler und Etabliertenschützer Burkhard Freier einräumen, dass trotz aller staatlichen Diffamierungen und Zersetzungsmaßnahmen ein flächendeckender PRO-NRW-Erfolg bei den anstehenden Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 wieder sehr wahrscheinlich sei.

Der WDR berichtet wie folgt über die Abgabe eines „Sicherheitsberichts“ zu den anstehenden Kommunalwahlen von Geheimdienstchef Freier im Landtag:

„Gute Chancen dazu hat Pro NRW, heißt es in einem aktuellen Bericht zur Sicherheitslage. Die Rechtspopulisten planen Proteste gegen Salafisten … Mit 45 Mandaten holten die Rechtspopulisten bei den letzten Kommunalwahlen 2009 fast die Hälfte aller Ratssitze, die an extremistische Parteien gingen. Diesen Erfolg könnten sie im Mai wiederholen, besonders entlang der Rheinschiene, sagt Freier. Wie schon 2009 wolle Pro NRW mit islamfeindlichen und rassistischen Parolen Wahlkampf machen. Dabei setzen sie bewusst auf Konfrontation mit den Salafisten. So hat Pro NRW für den 8. Februar eine Gegendemo in Mönchengladbach angemeldet. Salafisten um den bekannten Prediger Pierre Vogel wollen an diesem Tag in der Stadt am Niederrhein eine Kundgebung abhalten. Bei einer ähnlichen Konstellation im Mai 2012 war es in Bonn zu Ausschreitungen gekommen, bei denen zwei Polizisten schwer verletzt wurden. Pro-NRW-Aktivisten hatten Anti-Islam-Karikaturen gezeigt.“

Abgesehen von den üblichen Beschimpfungen als „extremistisch, rassistisch etc.“, bleibt zu den Erkenntnissen des NRW-Inlandsgeheimdienstes kritisch festzuhalten: Für das, was der politisch weisungsgebundene Herr Freier da im Auftrag seines SPD-Dienstherrn im Landtag vortrug, bräuchte man wahrlich keinen teuren und skandalbehafteten Geheimdienstapparat. Jeder damit beschäftigte Beamte fehlt völlig unnötigerweise bei der Abwehr wirklicher Gefahren in Form von gewalttätigen Linksextremisten, Neonazis oder Islamisten!

Stattdessen hätte jeder politisch interessierte Bürger an Rhein und Ruhr ebenso gut Freier’s Arbeit im Landtag machen können. Denn die Tatsache, dass PRO NRW höchst aktiv ist und an Beliebtheit immer mehr zulegt, ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Übrigens eine wenig überraschende Entwicklung angesichts der politischen „Leistung“ der etablierten Parteien … Und last but not least hätte ein politisch weniger befangener Zeitgenosse als Freier wohl erkannt, dass PRO NRW voraussichtlich seine Erfolge von 2009 nicht nur wiederholen, sondern auch noch deutlich ausbauen wird. Und dass nicht nur entlang der „Rheinschiene“, sondern auch im Ruhrgebiet, im Bergischen Land und in Ostwestfalen! PRO NRW jedenfalls hat für den 25. Mai 2014 als Ziel die Erringung einer dreistelligen Zahl an kommunalen Mandaten ausgegeben und tritt dafür allein in viermal soviel Großstädten wie noch im Jahr 2009 an!