NRW kann 16 gefährliche islamistische Gefährder nicht abschieben!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 7.Juni.2018

NRW kann 16 gefährliche islamistische Gefährder nicht abschieben!

NRW entwickelt sich immer mehr zum Eldorado für islamistische Gefährder. So
werden aufgrund diverser Hindernisse aktuell 16 hochgefährliche islamistische
Gefährder nicht abgeschoben.
Die vermeintlichen „Gründe“ reichen von fehlenden Papieren bis zu von
Verwaltungsgerichten verhängte Abschiebeverbote.
Für PRO NRW ist dies ein vollkommen inakzeptabler Zustand. Es ist niemanden
mehr zu erklären, warum islamistische Zeitbomben, die erwiesenermaßen unsere
innere Sicherheit extrem gefährden, nicht abgeschoben werden. Offenbar setzt die
NRW-Landesregierung unter dem Multi-Kulti bewegten Armin Laschet (CDU) den
Kuschelkurs ihrer Vorgängerregierung gegenüber sogenannten islamistischen
Gefährdern fort.

Pikant ist, dass unter diesen 16 illegalen Migranten sich auch der ehemalige
Leibwächter von Osama bin Laden befindet.

PRO NRW fordert zudem, dass bei fehlenden Pässen sowie Abschiebeverboten
aufgrund von drohender Folter in den Heimatländern endlich weitreichende
Abkommen mit den entsprechenden Staaten Afrikas und des Nahen Ostens
auszuhandeln sind, damit diese die illegalen Migranten wieder aufnehmen. Wenn
diese Staaten hierzu nicht bereit sind, muss ihnen auch die Entwicklungshilfe bis
zum Abschluss eines solchen Abkommens gestrichen werden.

Für PRO NRW steht im Gegensatz zur NRW-Landesregierung das Wohl und die
Sicherheit unserer Bürger im Mittelpunkt und nicht das Wohl von islamistischen
Gefährdern. Wieder einmal zeigt sich, dass die Altparteien nicht angemessen mit der
islamistischen Herausforderung umgehen.

Die Zeche darf der Bürger in NRW bezahlen.

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,