Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 2.Februar.2016

NRW-Innenminister Ralf Jäger lässt Bürgerwehren vom Verfassungsschutz beobachten

Bürger, die sich in unseren nordrhein-westfälischen Städten nicht mehr sicher fühlen, haben zur Verbesserung der Sicherheit in einigen NRW-Städten sogenannte Bürgerwehren gegründet. Für den Verantwortlichen für die unsägliche Sicherheitslage in NRW, Ralf Jäger (SPD), stellt dies eine Provokation dar. Statt gegen rechtsfreie Räume und No-Go-Areas in unseren Städten vorzugehen, erklärt nun Jäger Bürgerwehren, die sich nach den Vorfällen in der Silvesternacht formiert haben, zum Hauptfeind. In einer Pressemitteilung ließ Jäger erklären, dass man konsequent gegen solche Gruppierungen vorgehen werde. So lässt der Innenminister nun Bürgerwehren in Köln, Essen, Witten und Düsseldorf vom Verfassungsschutz beobachten. Statt teilweise harmlose Bürgerwehren zu stigmatisieren, sollte der Innenminister sich lieber mit der ständig wachsenden Kriminalität und dem berechtigten Unsicherheitsgefühl vieler Bürger auseinandersetzen. Nicht die Bürgerwehren in NRW gefährden die innere Sicherheit, sondern die Politik von Jäger & Co..

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