Landesweit / Donnerstag, 15.August.2013

NRW-CDU weiterhin auf Linkskurs! PRO-Bewegung bietet heimatlosen Konservativen Zuflucht!

 

In einem für die Union in Nordrhein-Westfalen wegweisenden Pressegespräch erläuterte Armin Laschet, CDU-Vorsitzender in NRW, eine neue Weichenstellung in deren Politik. Ziel sei es, die Union noch weiter zu „liberalisieren“ und auf einen strammen Linkskurs zu bringen. Konkret bedeutet dies, dass unter anderem die folgenden Eckpfeiler umgesetzt werden sollen:

  • Verstärkte Anwerbung von Einwanderern zur Kompensation des demographischen Wandel
  • Generelle Arbeitserlaubnis für jeden Asylbewerber, egal ob anerkannt oder nicht
  • Abschaffung der Residenzpflicht
  • Sicherheitspolitische Forderungen zurückschrauben
  • Akzeptanz der doppelten Staatsbürgerschaft

 

Zusätzlich gibt der Bundes-Vize offen zu, dass einwanderungskritische Formulierungen von führenden Unionspolitikern wie Horst Seehofer einzig und allein inhaltsleerer, nicht ernst gemeinter Populismus gewesen seien und keineswegs eine mehrheitsfähige Position innerhalb von CDU und CSU darstellen würden. Gerade vor den wegweisenden Wahlen in den Jahren 2013 und 2014 ist dies der Offenbarungseid einer ehemaligen konservativen Volkspartei, welche sich dem linken Mainstream voll und ganz ergeben hat.

Zu dieser Entwicklung äußerte sich der PRO-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Markus Beisicht

 „Obwohl eine derartige Entwicklung der CDU vorhersehbar war, ist es doch erschreckend zu hören, wie offen sich führende Funktionäre dem linksgestrickten Zeitgeist anbiedern. Aus der vergangenen NRW-Wahl wurden von Laschet und Konsorten die völlig falschen Schlüsse gezogen. Anstelle den Linkskurs von Röttgen als Ursache für den dramatischen Absturz einer der traditionsreichsten Parteien der Bundesrepublik zu sehen, nimmt man das Wahlergebniss als Resultat eines bisher zu inkonsequenten Linkstrends, bei dem nun die Schlagzahl erhöht werden soll.

Daher richte ich im Folgenden einen Appell an alle konservativen und heimattreuen Mitglieder der NRW-CDU: Schließen Sie sich der grundgesetztreuen, freiheitlichen PRO-Bewegung an, verwirklichen Sie Seite an Seite mit ehemaligen Unions- und FDP-Mitgliedern, sowie früher politisch ungebundenen Bürgern die Versprechen, für die die Christdemokraten noch vor 20 Jahren standen. Stehen Sie mit uns ein für ein Ja zu Integration und Assimilation, für eine verbesserte innere Sicherheit, und erteilen Sie den utopischen Träumen von Deutschland als Einwanderungsland eine klare Absage! Machen Sie es wie viele enttäuschte Mitglieder der Altparteien vor Ihnen, wagen Sie einen Schritt für mehr Demokratie und Meinungsfreiheit, für mehr politischen Pluralismus. Stärken Sie die freiheitliche Opposition, unterstützen Sie PRO NRW!“