Aktuelles / Freitag, 24.August.2012

Neven-DuMont-Redakteurin Barbara A. Cepielik hat Recht!

Pro NRW ist bekanntlich nur in einem Punkte radikal, und zwar in der Abwehr des Extremismus von rechts und links bzw. des islamistischen Extremismus.

Folglich begrüßen wir ausdrücklich die ausgesprochenen Vereinsverbote gegenüber der durch V-Leute des Verfassungsschutzes unterwanderten und teilweise gesteuerten Neonazi-Szene in Nordrhein-Westfalen.

Wir betonen aber, dass man in alle Richtungen des Extremismus genau hinblicken sollte, denn gerade bei linken Gewalttaten gibt es jährlich hohe Steigerungsraten.

Im Übrigen ist der KStA-Redakteurin Cepielik zuzustimmen, die in einem Kommentar fordert: Ein Acht-Punkte-Plan wie gegen Neonazis muss auch für demokratiefeindliche Islamisten gelten.

Es ist ein Unding, dass ein gefährlicher Islamist, der sich wegen Terrorverdachts täglich bei der Polizei melden muss, in aller Seelenruhe in Bochum die Gründung einer Moschee vorbereitet – und niemand merkt es. Selbst im KStA findet sich manchmal ein Kommentar, der unsere Zustimmung findet.

Innenminister Jäger (SPD) scheint jedoch auf dem islamistischen Auge völlig blind zu sein und stellt daher ein Sicherheitsrisiko für Rechtsstaat und Demokratie dar!