Aktuelles / Mittwoch, 30.Dezember.2015

Neujahrsgruß des PRO NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht

2016_Happy_Year-wallpaper-10757975Auf ein gutes neues Jahr!

Auch im Jahr 2016 wird ein Thema die politische Diskussion dominieren, das PRO NRW schon seit Jahren beschäftigt: Der Asyltsunami.
Im Gegensatz zu allen anderen Parteien hat hier PRO NRW eine absolut klare Orientierung. Wir stehen für Humanität im Umgang mit politisch Verfolgten, aber wir lehnen die massenhafte Zuwanderung unter dem Deckmantel des Grundrechts auf Asyl in unsere sozialen Sicherungssysteme entschieden ab. Über eine Million Asylbewerber strömten im Jahr 2015 nach Deutschland – mehr als je zuvor. Die Vorbereitungen auf die Invasion laufen auf Hochtouren.

„Willkommenskultur“ heißt: Vorrang für Asylbewerber, Kleiderordnung für Deutsche und Forderungen nach einem Gratis-Puff für sogenannte Flüchtlinge. Offenbar soll Deutschland tatsächlich abgeschafft werden. PRO NRW steht hingegen für eine Kultur der Vernunft.

Wir meinen: Niemand kann gezwungen werden, mehr zu tragen, als er tragen kann. Deutschland kann einen weiteren massiven Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen nicht mehr verkraften. Zur Regelung einer Masseneinwanderung ist das Asylrecht im Grundgesetz weder gedacht noch geeignet. Es muß daher der veränderten Situation angepasst werden: Das Recht, in der Bundesrepublik Deutschland selbst Asyl zu beantragen, ist aufzuheben. Asylanträge sollen vor Ort in unseren Botschaften in den Herkunftsländern, entweder in nationaler deutscher Zuständigkeit oder in dafür einzurichtenden Auffangzentren unter Verwaltung der EU gestellt werden. Asylgesuche an unseren deutschen Grenzen werden abgewiesen und eine Einreise abgelehnt. Nur so läßt sich das Asylchaos stoppen!

Ich bin der festen Überzeugung, daß wir all die wichtigen Ziele, wie Humanität, Integration, Sicherheit unseres Landes und das Vertrauen der Bürger, dauerhaft nur mit einer drastischen Begrenzung der Asylbewerberzahlen erreichen können.

Am Ende dieses Jahres 2015 können wir glücklicherweise feststellen, daß PRO NRW wieder Tritt gefaßt hat. Die Mitgliederzahlen gehen wieder nach oben. Auch die Spendeneingänge haben sich erfreulicherweise positiv entwickelt, so daß unsere politische Handlungsfähigkeit auch zukünftig sichergestellt sein dürfte. Im Jahr 2016 liegen große Herausforderungen vor uns. Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben in der Regel einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal die deutschen Steuer- und Rentenkassen auffüllen werden. Dort, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen oftmals Elend und Kriminalität. Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an den „Vorzeigestadtteilen“ wie Duisburg-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. Schon seit Jahren gehen unsere Polizisten dort Streife im Angstraum, mittlerweile trauen sie sich in die „No-Go-Areas“ gar nicht mehr hinein. Jenen Deutschen, die in diesem Stadtteil ihre Heimat hatten, hat man diese Heimat geraubt. Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich mittlerweile fremd im eigenen Land. Es ist fünf Minuten vor zwölf!

Wir brauchen jetzt mutige Bürger mit Zivilcourage, die gegen die Abschaffung Deutschlands auf die Straße gehen. PRO NRW ist und bleibt die Partei, die ein schlüssiges Konzept auf den Tisch gelegt hat, um endlich das Asyl-Chaos zu stoppen. Wir werden im Jahr 2016 unsere Kampagnen gegen die völlig gescheiterte Asylpolitik der Altparteien noch einmal verstärken. Man wird uns auch im kommenden Jahr weiter diffamieren, stigmatisieren und auszugrenzen versuchen. Wer völlig ruhig und friedlich seine Besorgnis wegen der Überforderung unseres Landes äußert und die Mißstände beim Namen nennt, wird schnell zum „Volksverhetzer“. Wer anderer Meinung ist, als die Verfechter einer längst absurden „Willkommenskultur“, der soll ausgegrenzt werden. Wir werden uns jedoch von niemandem den Mund verbieten lassen und auch zukünftig die Fehlentwicklungen beim Namen nennen.

Ich wünsche allen unseren Mitgliedern, Sympathisanten, Anhängern und Spendern zum Jahresübergang ein paar ruhige und besinnliche Tage; Zeit zum Entspannen und zum Krafttanken.

Für das neue Jahr 2016 wünsche ich Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit!

Ihr

Markus Beisicht

Parteivorsitzender