Aktuelles / Sonntag, 16.Januar.2011

Neue Entwicklung in Berlin

Am gestrigen Samstag trafen sich der Vorsitzende der Pro-Bewegung, Markus Beisicht, mit Manfred Rouhs und Patrik Brinkmann in Berlin zu politischen Gesprächen. Die weitere Entwicklung in der Hauptstadt war in diesem Gespräch ebenso Thema wie das zukünftige Engagement Brinkmanns in der Pro-Bewegung. Das Gespräch habe in einer konstruktiven Weise stattgefunden und würde, so Beisicht, neue Entwicklungsmöglichkeiten in Berlin eröffnen. Brinkmann werde sich in noch engerer Weise für die Pro-Bewegung engagieren:

Manfred Rouhs, Patrik Brinkmann, Markus Beisicht (v.l.n.r.)

„Patrik Brinkmann wird zukünftig die Position eines ‚Internationalen Sekretärs‘ für die Pro-Bewegung bekleiden. In dieser Position wird er die Vorbereitung für den Marsch der Freiheit in Köln jetzt intensiv mit übernehmen. Dieser Freiheitsmarsch wird nicht nur ein Manifest für die Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa sein. Die Vorbereitungen zeigen schon jetzt, dass die Pro-Bewegung der europäische Partner für das freiheitliche Lager in Deutschland ist. Dieses Netzwerk wird Patrik Brinkmann noch weiter knüpfen.“

Auch hinsichtlich der Berlinwahl wurden konkrete Arbeitsergebnisse erzielt: Patrik Brinkmann habe sich bereit erklärt, für den Landesvorsitz von Pro Berlin zur Verfügung zu stehen. Außerdem werde er mit Manfred Rouhs gemeinsam die Wahlkampfleitung in der Hauptstadt übernehmen. Ersten Planungen zufolge werde ein großer Antiislamisierungskongress als Höhepunkt dieses Wahlkampfes durchgeführt werden. Unter diesen Vorzeichen, so Beisicht, würden sich nun vielfache Entwicklungsmöglichkeiten für eine politische Veränderung in Berlin ergeben: „Wenn weiter so konstruktiv gearbeitet wird, dann besteht die realistische Chance, dass das freiheitliche Lager im September bereits ein deutliches Ausrufezeichen setzen kann. Davor liegt allerdings ein hartes Stück Arbeit.

Trotz dieser erfreulichen Entwicklung gilt es, die mittel- und langfristige Planung nicht aus den Augen zu verlieren. Von besonderer strategischer Bedeutung bleibt die Europawahl. Hier wird der bundesweite Durchbruch für die Freiheitlichen in Deutschland erfolgen. Die Vorbereitungen dafür werden ab diesem Jahr mit weiteren Schritten zur Einigung der Pro-Bewegung und den Republikanern sowie den Vorbereitungen für das europaweite Referendum gegen den Beitritt der Türkei in die EU beginnen.“