Nazi-Alarm an der Uni Köln!
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Nazi-Alarm an der Uni Köln!

Hemd von Thor Steiner

Ein besonders wachsamer Student hat auf dem Universitätsgelände einige
Bauarbeiter entdeckt die Thor-Steinar-Kleidung bei ihren Arbeiten getragen haben.
Der Asta hatte sich dann sofort bei der Universitätsleitung über die Bauarbeiter
beklagt, die die falsche Kleidung getragen hätten.
Via Facebook rief der Asta sogar dazu auf, der Uni weitere Fälle zu melden, bei
denen Handwerker auf den Campus T-Shirts der nicht genehmen Marke „Thor
Steinar“ trügen.
Die Universität hat dann ganz politisch korrekt den Handwerkern verboten, während
der Bauarbeiten auf dem Campus Kleidung der Marke „Thor Steinar“ zu tragen. Die
zuständigen Baufirmen zeigten sich einsichtig, da die Universitätsleitung auch mit
einer Kündigung der Verträge drohte. Seitdem trägt kein Bauarbeiter mehr T-Shirts
der Kleidermarke „Thor Steinar“. Die Uni macht zudem tägliche Kontrollgänge und es
hat bislang keine neuen Auffälligkeiten gegeben.

Die Kleidermarke „Thor Steinar“ sorgt im freiheitlichsten Staat, den es je in
Deutschland gegeben hat, immer wieder für Empörung. Geschäfte, die diese Marke
verkaufen, werden mitunter die Mietverträge gekündigt. Im Jahre 2015 wurde sogar
ein Busfahrer entlassen, weil er ein Hemd der Marke getragen hat. Hintergrund ist,
dass die Marke „Thor Steinar“ bei Menschen mit vermeintlich rechter Gesinnung
ziemlich beliebt sein soll.
Zum Nazi-Alarm an der Universität Köln erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende
Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Unsere Gutmenschen an der Universität zu Köln quatschen alle über Freiheit. Aber
in Wirklichkeit begrenzen sie ständig die Freiheit Anderer und sind ohne mit der
Wimper zu zucken bereit, diese Anderen auch zu zerstören. In der ehemaligen DDR
gab es auch Zeiten, wo selbst das Tragen von Jeans in der Schule verboten war, weil
diese Hosen vom Klassenfeind kamen.
Was geht es eigentlich den Asta an, welche Kleidung harmlose Bauarbeiter während
ihrer Arbeit auf dem Grundstück der Uni tragen? Es wäre sicherlich sinnvoller, dass
sich diese Studenten primär um ihr Studium kümmern sollten, das zum größten Teil
auch von diesen Arbeitern durch deren Steuern bezahlt wird.
Denunzieren scheint in Köln zum Volkssport zu werden. Linksextreme Studierende
preschen voran. Die Profs und Direktoren folgen ihnen korrekt und gehorsam und die
Freiheit im Lande wird jeden Tag ein Stück mehr eingeschränkt!“

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