Multikultureller Bürgerkrieg in Essen
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 7.Dezember.2017

Multikultureller Bürgerkrieg in Essen

Die Essener Innenstadt erlebte in der Nacht zum Mittwoch die schlimmsten
Migrantenkrawalle seit langem. Im Herzen von Essen waren circa 100 aggressive
Migranten aufeinander losgegangen.
Nach den brutalen Auseinandersetzungen wurden 11 Männer türkischer,
libanesischer, syrischer und irakischer Herkunft festgenommen. Es wurden auch
einige flüchtige Fahrzeuge gestoppt, die Verdächtigten sitzen in Polizeigewahrsam.
Es spielten sich ganz schlimme Gewaltorgien ab. Immer wieder bekämpften sich die
zusammengerotteten Männer, die sich über ganze Straßenzüge verteilten. Wenige
Stunden zuvor soll ein Überfall auf eine arabische Teestube erfolgt sein. Auch dort
kam es zu schlimmen Ausschreitungen. Mehrere Scheiben gingen bei dem Angriff zu
Bruch, Teile des Inventars wurden zerstört und es soll sogar ein Schuss gefallen
sein.
Zusätzlich zu den schlimmen Ausschreitungen in der Essener Innenstadt und dem
Überfall auf eine arabische Teestube im Südost-Viertel kam es in dieser Nacht noch
zu einem dritten großen Einsatz der Polizei: Polizeibeamte sperrten gegen 20:00 Uhr
Teile der Altendorfer Straße, weil die Beamte offenbar Hinweise darauf bekommen
hatten, dass dort bewaffnete verfeindete libanesische Gruppen aufeinandertreffen
könnten. Die Polizeikräften verhinderten mit dem Großeinsatz offenbar
Auseinandersetzungen um eine Art Verteilungskampf zwischen irakischen und
libanesischen Gruppen.
Essens Oberbürgermeister Kufen (CDU) zeigte sich bestürzt über die nächtlichen
Vorfälle.

Zu den schlimmen Ausschreitungen in Essen erklärt der PRO NRW
Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Der Essener CDU-Oberbürgermeister Kufen mag nun wegen der schlimmen
Vorkommnisse in Essen bestürzt sein. Für mich bleibt jedoch Kufen ein Heuchler.
Der überzeugte Merkel-Anhänger Kufen ist auch mitverantwortlich für die schlimmen bürgerkriegsähnlichen Zustände im Herzen von Essen.
CDU und SPD haben doch ausländische Gewalttäter massenhaft unkontrolliert ins
Land gelassen. Jahrzehntelang hat man von den Vorzügen einer friedlichen multi-
kulturellen Gesellschaft gesprochen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus.
Dank der massenhaften Aufnahme von Migranten aus dem Orient und Afrika hat man
auch deren Konflikte mit importiert. Zudem bin ich mir sicher, dass die Verdächtigten
die sich kurzfristig in Polizeigewahrsam befanden alsbald wieder auf freien Fuß
gesetzt werden.
Es ist mittlerweile fünf vor zwölf. Es drohen weitere bürgerkriegsähnliche Szenarien.
Für mich haben solche Straftäter ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt.
Statt weiter zu heucheln, sollte Essens OB Kufen dafür sorgen, dass wenigstens
einige der gewalttätigen Migranten zeitnah in ihre Heimatländer abgeschoben
werden. Essen bekommt ansonsten sein Kriminalitätsproblem überhaupt nicht mehr
in den Griff. Einige Essener Stadtteile im Norden klagen über ein großes
Jugendkriminalitätsproblem. Die jugendlichen Intensivstraftäter meist mit
Migrationshintergrund terrorisieren dann die ganzen Stadtteile. Es muss sich
dringend etwas verändern in Essen! Im Gegensatz zu Essens Bürgermeister Kufen
habe ich nicht unbedingt volles Vertrauen in Polizei und Staatsanwaltschaft, dass die
Täter gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden.“

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