Aktuelles / Mittwoch, 18.April.2012

Mülheim: PRO NRW sagt NEIN zur Islamisierung

Mülheim: Ein typisches Beispiel, wie in Deutschland mit den Bürgern umgegangen wird. Eine Moschee soll gebaut werden. Die Sache wird genehmigt, ohne dass man die Bürger fragen würde. Die Auswirkungen auf ein Viertel, in dem ein islamisches Gotteshaus gebaut wird, sind den Politikern der Altparteien ebenso egal wie der Presse, die immer wieder behauptet, so ein Neubau sei notwendig. Es sei wichtig, so der stellvertretende PRO-NRW-Vorsitzende Kevin Hauer, dass die Bürger den Polit-Seilschaften des Landes endlich nachdrücklich zeigten, dass man sich diese Entmündigung nicht mehr gefallen lasse.

Kevin Hauer

Ob Mülheim oder anderswo, so HAUER, PRO NRW werde jetzt den Wahlkampf nutzen, um den Bürgern klar zu machen, dass nur eine freiheitliche Opposition im Land die Bürgerrechte stärke:

„Die Bürger haben es satt, dass die Politik die Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg fällt. Wen in der Stadtverwaltung von Mülheim wird es wirklich interessieren, was es heißt, wenn ein Stadtviertel islamisiert wird? In der Regel ist es doch immer das gleiche: Die deutsche Bevölkerung, aber auch jene, die oft aus islamistischen Ländern geflohen sind, weil sie dort verfolgt wurden, verlassen so ein Stadtviertel. Es bleibt lediglich, wer es sich nicht leisten kann zu fliehen.

Die ganze Zuwanderungsproblematik wäre kein Problem, wenn sich die Einwanderer anpassen und assimilieren würden. Heute ist es umgekehrt: Die Einwanderer entfalten einen Assimilierungsdruck, der zur Segregation der deutschen Bevölkerung führt. Diese Landtagswahl ist nicht nur für die Bürger in Mülheim die Möglichkeit, einmal mit der Faust auf den Tisch zu hauen. Wer nicht will, dass unsere Städte allmählich islamisiert werden, der muss bei dieser Wahl Protest wählen. Und Protest ist in NRW allein PRO NRW – ob in Mülheim, Wuppertal, Aachen, Münster, Bielefeld oder Köln.“