Monheim möchte Steuergelder für Islamverbände verprassen
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Freitag, 17.Juni.2016

Monheim möchte Steuergelder für Islamverbände verprassen

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Die beschauliche Stadt Monheim in der Nähe von Düsseldorf sorgt derzeit bundesweit für Schlagzeilen, denn die Stadt möchte nun zwei fragwürdigen Islamvereinen kostenlos Grundstücke für den Bau von Moscheen und Gemeindezentren zur Verfügung stellen.

Der publicitysüchtige Bürgermeister Daniel Zimmermann möchte mit dem geplanten Grundstücksgeschenk die islamischen Vereine aus den Hinterhöfen holen. Laut der Rheinischen Post beläuft sich der Wert der beiden Grundstücke auf insgesamt 900.000 Euro. Die Stadt Monheim hat offenbar zu viel Geld, da sie es sich leisten kann, Grundstücke an nicht unumstrittene islamische Vereine zu verschenken. Ansässige einheimische Vereine jedoch erhalten natürlich von der Stadt keine Grundstücke geschenkt. Das Angebot gilt ganz politisch korrekt nur für Islamverbände.

So soll die radikale arabisch-islamische Gemeinde auf Wunsch des Bürgermeisters Zimmermann eine 3.500 Quadratmeter große Fläche im Wert von 420.000 Euro erhalten. Marokkanische Migranten gründeten 1984 diese umstrittene Gemeinde mit 30 Mitgliedern. Heute zählt die arabisch-islamische Gemeinde in Monheim über 200 Mitglieder. Die umstrittene Ditib-Gemeinde soll eine rund 4.150 Quadratmeter große Fläche mitten im Berliner Viertel in Monheim als Schenkung erhalten.

Die Anwohner dürfen sich freuen. Selbstverständlich sollen die Moscheen auch mit Minarette bebaut werden. Die Islamisierung von Monheim soll halt zügig voranschreiten.

Zum fragwürdigen Grundstückgeschenk an Islamverbände erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

markus-neu„Das Monheimer Beispiel zeigt einmal wieder augenscheinlich, dass Deutschland tatsächlich abgewickelt werden soll. Es stellt einen Skandal sondergleichen dar, dass die Stadt umstrittenen Islamverbänden auf Kosten des Steuerzahlers Grundstücke schenkt, damit diese dort Prunkmoscheen errichten können. Die Schenkung ist völlig unangemessen und dürfte auch rechtlich mehr als fragwürdig sein. Wir werden in den kommenden Monaten in Monheim eine große Aufklärungskampagne starten und die Bürgerschaft über die Machenschaften ihres Oberbürgermeisters Zimmermann unterrichten.“

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