Aktuelles / Donnerstag, 30.September.2010

Mönchengladbach: Widerstand gegen Islamisten zeigt erste Wirkung – Demo am 9. Oktober nun umso wichtiger!

Der politische Widerstand gegen die geplante radikalislamische Koranschule in Mönchengladbach-Eicken zeigt erste Wirkung: Nach mehreren Wochen engagierter Proteste durch besorgte Anwohner und die Bürgerbewegung pro NRW gibt es erste Anzeichen eines Zurückweichens der salafistischen Steinzeit-Islamisten. „Vorerst“ sei angeblich nicht mehr ein sofortiger Umzug der Einrichtung von Braunschweig nach Mönchengladbach geplant, hieß es aus Islamistenkreisen, bevor auch diese Nachricht von anderen führenden Vertretern der Vereinigung wieder relativiert wurde.

Fakt ist weiterhin: Der Umzug ist auch nach Ansicht der Sicherheitsbehörden keineswegs vom Tisch, im Gegenteil! Höchstwahrscheinlich steckt nur ein taktisches Manöver hinter den nun gezündeten rheotorischen Nebelkerzen der Steinzeit-Islamisten, die offensichtlich sehr beeindruckt sind vom organisierten Widerstand der Anwohner und der Bürgerbewegung pro NRW.

Für die Vorbereitungen zur großen Demonstration von pro NRW, Republikaner und Eickener Bürgern am 9. Oktober bedeutet dies auf jeden Fall eine nochmalige Verstärkung der Mobilisierung. Nur wenn jetzt der öffentliche Druck aufrecht erhalten und sogar noch verstärkt werden kann, wird man das aggressive islamistische Vorzeigeprojekt wirklich verhindern können!

Medien und etablierte Politik sind jetzt wach geworden, in Eicken geben sich derzeit Kommunalpolitiker aller Parteien die Klinke in die Hand und in den nächsten Wochen sind auch Besuche des Landes- und Bundesinnenministers angekündigt. Diese wichtige Phase der Entscheidungsfindung muss jetzt mit deutlich wahrnehmbarem Protest der islamkritischen Bewegung mitgestaltet werden. Der öffentlicheDruck muss weiter erhöht werden! 

Pro NRW wird das in den nächsten beiden Wochen mit Infoständen und Flugblattverteilaktionen tun und am 9. Oktober mit einer großen Demonstration fortsetzen, auf der u.a. der Vorsitzende der Pro-Bewegung Markus Beisicht und der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer sprechen werden.