Aktuelles / Montag, 27.Juni.2011

Mönchengladbach: Weichen die Salafisten dem Druck von PRO NRW?

Wie nun auch das politische Internetblog  www.freiheitlich.org berichtet, steht der salafistische Verein „Einladung zum Paradies“ (EZP) in Mönchengladbach-Eicken offensichtlich kurz vor der Auflösung. Nachdem in den vergangenen Monaten durch dezidierte Aktionen von PRO NRW und einer Eickener Bürgerinitiative der Druck auf die islamistische Sekte um Pierre Vogel und Sven Lau immer größer wurde, wussten sich die Salafisten zuletzt nur noch mit Gewaltaktionen zur Wehr zu setzen. Im Rahmen des Freitagsgebetes am vergangenen Freitag, das in einer Garage unweit der eigentlich geplanten Islamistenschule stattfand, kam es zu Übergriffen der Salafisten auf Akteure der lokalen Bürgerinitiative, die sich gegen die Islamisierung ihres Stadtteils einsetzen.

Norbert Back

Nachdem den Salafisten nun auch noch der Mietvertrag für die Garage gekündigt worden ist, werden Überlegungen des Vereins laut, sich aufzulösen. Die Pläne, eine Moschee in Mönchengladbach-Eicken zu errichten, sind wohl ebenfalls passé. Das sei eine sehr positive Entwicklung und zeige, dass sich bürgerlicher Protest gegen fragwürdige Multi-Kulti-Projekte immer lohne, so der niederrheinische PRO-NRW-Bezirkvorsitzende Norbert Back. „Gemeinsam mit den Eickener Bürgern und der lokalen Bürgerinitiative ist es uns gelungen, einen so großen Druck auf die Salafisten aufzubauen, dass sie nun hoffentlich das Weite suchen. Darauf bin ich sehr stolz und ich freue mich besonders für die Eickener Bürger, denen mit dem Weggang der Salafisten nun bald ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben wird.

Was sich die Anhänger der islamistischen Sekte in den vergangenen Monaten gegenüber den einheimischen Bürgern in Eicken herausgenommen haben, spricht Bände über den Wesenskern des Islam. Dabei war das öffentliche Freitagsgebet auf dem Eickener Marktplatz noch ein eher harmloser Auswuchs einer extremistischen Ideologie, die die Eickener Bürger in ihren Freiheitsrechten beschneiden wollte. Es war gut und richtig, sich dagegen zur Wehr zu setzen und der Erfolg kann nur eine Ermutigung zum Widerstand für alle einheimischen Bürger unseres Landes sein, die sich in einer ähnlichen Bedrohungslage befinden. Und sie können sich dabei sicher sein, dass die BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW an ihrer Seite steht.“, so Norbert Back wörtlich.