Aktuelles / Donnerstag, 16.Februar.2012

Mönchengladbach: Rheydt soll unumkehrbar islamisiert werden

Im Jahre 1970 gab es in der ganzen Bundesrepublik ganze drei Moscheen. Nun soll allein der Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt mit drei neuen muslimischen Einrichtungen beglückt werden.

In der Mittelstraße soll nun eine repräsentative orientalische Moschee mit Kuppel erbaut werden. Viele Anwohner beklagen sich, nur unzureichend über das geplante islamistische Prestigeprojekt informiert worden zu sein. Sowohl der Staatsschutz, als auch Anwohner befürchten, dass auch radikale Salafisten nun dort Unterschlupf finden werden. Salafisten laden jedenfalls zum Koranstudium in die Masjid-Arrahman-Moschee an der Mittelstraße in Rheydt ein.

Neben dem umstrittenen Moscheebau in der Mittelstraße sollen in Rheydt zwei weitere Moscheeprojekte entstehen. So soll an der Nordstraße eine große Islamschule entstehen. Gebetsräume gab es dort schon lange. Im hinteren Bereich steht noch eine Lagerhalle. Sie soll für die neue islamistische Schule weichen. Antragsteller ist ein obskurer Verein „Islamisches Zentrum“. Bereits genehmigt sind Gebetsräume für das islamisch-afghanische Kultur- und Informationszentrum Am Gerstacker.

Markus Beisicht

Zur Islamisierung Rheydts erklärt der PRO-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Rheydt braucht nun eine Menge von Wutbürgern, die entschlossen gegen die weitere Islamisierung ihrer Stadt kämpfen. Wir sagen Nein zur Islamisierung und Nein zu weiteren Moscheebauten. Mitnichten diesen diese Moscheen der Integration der Muslime; im Gegenteil, sie fördern die Entstehung und den Ausbau gefährlicher Parallelgesellschaften, in denen nicht unser Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern ausschließlich der Koran und Scharia gelten. Es gilt daher, den gefährlichen Islamisten den Nährboden zu entziehen und die geplanten Moscheebauten zu verhindern.“