Aktuelles / Dienstag, 7.Dezember.2010

Mönchengladbach: pro NRW zeigt auch in der Vorweihnachtszeit Flagge

Trotz eisiger Temperaturen und vorweihnachtlichem Trubel war der Mönchengladbacher Kreisverband der Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen am vergangenen Samstag wieder einmal mit einem Infostand in der Innenstadt Mönchengladbachs präsent. Die Aktivisten des noch jungen Kreisverbandes konnten dabei erneut zahlreiche Gespräche mit besorgten Bürgerinnen und Bürgern aus Mönchengladbach  führen.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass islamistische Hassprediger wie Pierre Vogel, der mit der Ansiedlung seines salafistischen Vereins „Einladung zum Paradies“ in Mönchengladbach-Eicken an dem durch pro NRW angeführten Protest scheiterte, angekündigt haben, dass sie an Weihnachten in aller Öffentlichkeit die Vorherrschaft des Islam predigen wollen, äußerten viele Bürger ihre Besorgnis vor den Salafisten. Die pro-NRW-Aktivisten betonten, dass nach dem Erfolg des Protestes gegen das Islamistenzentrum an der Eickener Straße die Arbeit von pro NRW in Mönchengladbach natürlich noch längst nicht erledigt sei und man sich auch weiterhin nach Kräften für die Anliegen der Bürger einsetzen werde.

Katrin Schwanitz (r.), die Vorsitzende des pro-NRW-Kreisverbandes Mönchengladbach, im Kreise ihrer Mitstreiter.

Abschließend zog die Mönchengladbacher pro-NRW-Kreisvorsitzende Katrin Schwanitz, die den Kreisverband seit seiner Gründung engagiert vorantreibt, eine positive Bilanz des Infostandes und kündigte für die Zukunft weitere Kampagnen an, um pro NRW im öffentlichen Bewusstsein Mönchengladbachs noch fester zu verankern. Fernziel sei der Kommunalwahlantritt von pro NRW in allen Mönchengladbacher Wahlkreisen 2014 und der Einzug in den Stadtrat in Fraktionsstärke. Bei der Zustimmung, welche die Bürgerbewegung bereits jetzt unter den Mönchengladbacher Bürgern erfährt, dürfte dies alles andere als ein hehrer Wunsch bleiben.