Aktuelles / Donnerstag, 21.Oktober.2010

Mönchengladbach: pro-NRW-Positionen bestimmen das politische Meinungsbild – örtliche CDU-Politiker fordern plötzlich Burka-Verbot!

Die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen hat in der Integrationsdebatte in Mönchengladbach mittlerweile die Meinungsführerschaft übernommen. Spätestens seit dem Protest gegen die geplante Salafistenschule in dem Mönchengladbacher Stadtteil Eicken, bei dem sich die Bürgerbewegung mit mutigem Einsatz an die Spitze des bürgerlichen Protestes setzte, ist klar: pro-NRW-Positionen sind in Mönchengladbach hoffähig. Dass sich nun aber ausgerechnet Vertreter der butterweichen und in Linksdrehungen nicht selten ins Stolpern kommenden Merkel-CDU die politische Linie der Bürgerbewegung pro NRW zueigen machen, das verwundert dann schon etwas.

So ist es ein Bundestagsabgeordneter der einst christlichen Union, der nun ein Burka-Verbot für das Mönchengladbacher Rathaus und andere öffentliche Gebäude sowie Verkehrsmittel fordert. Dr. Günther Krings, der stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, hat offensichtlich gemerkt, dass auch für ihn in der aktuellen Sarrazin-Debatte ein paar Rosinen zu ergattern sind und versucht sich nun in Seehofer-Manier in Szene zu setzen. Das hat ihm sein örtlicher Verband der Jungen-Union am vergangenen Sonntag vorgemacht. Auf dem Deutschlandtreffen der Jungunionisten forderte dieser ein deutschlandweites Burka-Verbot und bekam für diese alte pro-NRW-Forderung die Zustimmung aller Teilnehmer.

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

Über diese Entwicklungen in Mönchengladbach freut sich auch der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht: „In Mönchengladbach schlägt mittlerweile das niederrheinische Herz der pro-Bewegung. Schon in Kürze werden wir ganz offiziell einen  eigenen pro-NRW-Kreisverband in Mönchengladbach gründen und auch die Gründungsversammlung unseres neuen Bezirksverbandes Niederrhein wird in den nächsten Wochen in Mönchengladbach stattfinden. Der rege Zulauf an Mitgliedern, den wir in Mönchengladbach haben und der große Zuspruch, den wir von vielen Bürgern erfahren,  zeigt, dass wir mit unserer Politik auf dem richtigen Weg sind.

Und ich vermute, dieser Zuspruch ist es auch, der CDU-Funktionäre wie Herrn Krings dazu verleitet, sich unsere politischen Forderungen zueigen zu machen. Offensichtlich sitzt ihnen die Angst im Nacken, dass ihnen die politischen Fälle davonschwimmen. Eine flapsige Forderung ohne jeden fundierten politischen Hintergrund wird aber sicherlich nicht ausreichen, die von Merkels Multi-Kulti-Kurs vertriebenen CDU-Wähler wieder zurückzuholen. Wem es ernst damit ist, die Islamisierung in unserem Land zu stoppen und für die Freiheitsrechte der durch die Burka unterdrückten Frauen einzutreten, der wählt und unterstützt mit pro NRW das Original.“