Aktuelles / Mittwoch, 18.April.2012

Mönchengladbach: Islamist Pierre Vogel kündigt salafistische Offensive an!

Wie in der Rheinischen Post heute gemeldet wurde, hat der Salafistenprediger Pierre Vogel in einer Videobotschaft „Pierre Vogel exklusiv aus Ägypten“ angekündigt, nach Mönchengladbach zurückzukehren. In dem Video ist der Extremist selbst nicht zu sehen, sondern zwei  seiner bärtigen Jünger mit kahlgeschorenen Köpfen. Ein Blick in Pierre Vogels Blog bestätigt, dass es sich um die neuste Salafisten-Mode
handelt: Auch Oberprediger Vogel verdeckt seine Nazi-Glatze nicht mehr
unter einem Häkelmützchen, sondern trägt sie offen zur Schau.

Die Jünger frohlocken genüsslich bei Vogels Ansagen und blecken die
Zähne, als Vogel sagt, die Zeit seiner Abwesenheit sei vorbei. Er wolle
„die Brüder und Schwestern nicht länger vernachlässigen“.

Mönchengladbacher Bürger, die gehofft hatten, das Thema Pierre Vogel
habe sich erledigt, sehen sich enttäuscht. Vogel will in die von Abou
Nagie angekurbelte Großaktion zur Verteilung von 25 Millionen Koranen
einsteigen. Im Video fordert er „die Brüder“ dazu auf, jedem Gladbacher
Haushalt einen Koran zu bringen. Fünf Verteilerstände wolle er haben: In
Eicken, Rheydt und MG-Fußgängerzone. Außerdem welche im Umland, zum
Beispiel Viersen. In Eicken wird sicherlich helle Freunde über diese
Ankündigung ausbrechen!

Die Altparteien verkünden weiterhin mit stolzgeschwellter Brust, die
Salafisten seien aus Mönchengladbach vertrieben worden:

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) heute in der Südwest Presse:

„Die Salafisten sind seit 2010 Beobachtungsobjekt des
Verfassungsschutzes. Es gab auch bereits ein vereinsrechtliches
Ermittlungsverfahren gegen die Organisation „Einladung zum Paradies“.
Mit Erfolg, denn es führte letztlich zur Selbstauflösung des Vereins.“

NRW-Innenminister Jäger (SPD) gestern nicht weniger großspurig in der
Westdeutschen Zeitung:

„Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) setzt angesichts der massenhaften Verteilung kostenloser Koran-Exemplare weiter auf die nachrichtendienstliche Beobachtung der radikalislamischen Salafisten.

«Man darf die Salafisten nicht unterschätzen, deswegen haben wir sie seit Monaten, wenn nicht seit Jahren bereits fest im Blick», sagte der SPD-Politiker am Montag im Deutschlandfunk. Es werde versucht, «durch Druck auf die Szene ihre Ausbreitung zumindest einzuschränken». In
Mönchengladbach habe diese Strategie bereits Erfolg gehabt: Der örtliche Verein habe sich aufgelöst.“

Die Altparteien setzen also wieder auf „Beobachtung“ und hoffen, die
Salafisten würden sich dadurch in Luft auflösen. Was die
stillschweigende Duldung bringt, erleben wir gerade: Ganz Deutschland
soll zum Islam bekehrt werden. Selbst Stadtbezirke, die sich beharrlich
gegen die Salafisten gestellt haben, sollen zwangsmissioniert werden.

Pro NRW ist die einzige Partei, die eine aktive Anti-Islamisierungspolitik anstrebt. Es kann nicht hingenommen werden, dass Extremisten unsere Straßen, Plätze und ganze Stadtteile vereinnahmen und uns unverhohlen mit ihrem salfistischen Dschihad bedrohen: Nimmst du nicht den Koran, so kommst du in die Hölle! Nichtmuslimische Deutsche werden öffentlich zu Höllengeburten degradiert, während die weißgewandeten Koranverteiler für sich den einzig wahren Glauben beanspruchen.

Dieser unglaublichen Unverfrorenheit hat die derzeitige Politik wenig
entgegenzusetzen. SPD, Grüne und Linke halten sich stets bedeckt, wenn
es um den Islam geht. FDP und CDU kamen mit halbherzigen
Lippenbekenntnissen, sie würden hinter den Bürgern stehen. Letztendlich
verlangen sie aber von den Bürgern, sie hätten dieses Religionsspektakel
zu dulden. Alle Altparteinen fordern Toleranz für die Intoleranz. Das
Grundgesetz gebiete Religionsfreiheit.

Regelmäßig wird übersehen, was das Grundgesetz sonst noch gebietet. Es
wird ausgeblendet, welcher Gefahrenherd sich zusammenbraut und wie der
Salafismus immer weiter in die Paralelgesellschaften einsickert.
Regelmäßig ist die Justiz vor den Salafisten eingeknickt: Vor dem
mutmaßlichen Brandstifter Sven Lau genauso wie vor dem illegalen
Waffenbesitzer und Dschihad-Rapper Deso Dogg. Vor salafistischen
Schlägern und nun auch vor dem Hass-Prediger Abu Nagie. Was kommt als
nächstes?

Der Bürger wird sich am 13. Mai 2012 entscheiden müssen: Mit den
Altparteien weiterwurschteln wie bisher oder mit Pro NRW klare Grenzen
ziehen und WIKRLICH klare Kante zeigen!

Deshalb unsere Bitte an Sie: Unterstützen Sie unsere unermüdliche Arbeit
mit Ihrer Zweitstimme!