Aktuelles / Donnerstag, 7.Februar.2013

Mönchengladbach: neuer Kreisvervorstand startet mit Kundgebung durch!

Am Montag wurde in Mönchengladbach ein neuer vierköpfiger Kreisvorstand bestimmt. Einstimmig sind der Bezirksvorsitzende Niederrhein, Dominik Roeseler, zum Vorsitzenden und Dennis Molz zu seinem Stellvertreter gewählt worden. Damit hat der Kreisverband in Mönchengladbach nun eine junge, engagierte und tatkräftige Führungsmannschaft, die sich schon jetzt akribisch auf die Kommunalwahl 2014 vorbereitet.

Kaum gewählt, schon aktiv – Der neue Kreisvorstand um Dominik Roeseler und Dennis Molz.

Am Mittwoch hatte dann der neu gewählte Kreisvorstand schon seine erste öffentlichkeitswirksame Aktion. Vor dem Amtsgericht wurde gegen islamischen Extremismus protestiert. Anlass war die Gerichtsverhandlung gegen einen salafistischen Schläger. Trotz der kurzfristig abgesagten Gerichtsverhandlung, der untypischen Uhzeit an einem Wochentag und des Schneechaos am Vormittag konnte sich der Kreisverband Mönchengladbach über rund 20 Teilnehmer und einer vielzahl weiterer, interessierter Bürger freuen.

Im Vorfeld hatte der neue Kreisvorsitzende und Bezirksvorsitzende Niederrhein, Dominik Roeseler, das Gespräch mit den Gegendemonstranten der Partei „Die Linke“ und der ANTIFA gesucht, die zahlenmäßig eindeutig in der Unterzahl waren und sich sowohl erfreut als auch ein wenig irritiert über diese Offenheit der freiheitlichen Opposition zeigten.

Die Redner der Veranstaltung zeigten in ihren Reden auf, warum der extremistische Islamismus die größte Gefahr für die Freiheit und den Frieden in unseren Städten ist, dass die Salafisten, auch wenn die Islamschule in Eicken geschlossen wurde, nicht aus der Stadt Mönchengladbach verschwunden sind, sondern sich in neuen Räumen in einem ehemaligen Autohaus „Am Gerstacker“ eingemietet haben und bedankten sich auch für das große Engagement der Bürgerinitiave Eicken.

Die Bürgerbewegung PRO NRW wird mit ihrer starken Mannschaft bei der Kommunalwahl 2014 in Mönchengladbach antreten und strebt als echte Alternative zu den „Altparteien“ den Einzug in Fraktionsstärke in den Rat der Stadt an.