Aktuelles / Montag, 4.Oktober.2010

Mönchengladbach: Letzte Vorbereitungen für Anti-Islamdemo abgeschlossen

Treffpunkte, Routenführung und genauer Ort der Zwischen- und Hauptkundgebung der Demonstration am 9. Oktober in Mönchengladbach-Eicken stehen nun endgültig fest: Der genaue Ablauf des islamkritischen Protestmarsches unter dem Motto „Grundgesetz statt Steinzeit-Islamismus“ wurde heute im Rahmen eines zweiten Kooperationsgespräches mit der Mönchengladbacher Polizei einvernehmlich festgelegt:

Die Demonstrationsroute, die um 11.00 Uhr an der Ecke Eickener Straße / Künkelstraße beginnen und von dort bis zum Eickener Markt führen  wird, wurde noch einmal um einige hundert Meter verlängert. Zudem wurde eine Zwischenkundgebung in Sichtweite zum  Standort der geplanten radikalislamischen Koranschule der Salafisten vereinbart, bevor auf dem Eickener Markt die große Abschlusskundgebung stattfinden wird.

Ein sogenannter „Sternmarsch“ der Mönchengladbacher Islamistenfreunde, bestehend aus den üblichen Verdächtigungen von etablierten Parteien, Gewerkschaften und sonstigen zeitgeisthörigen „gesellschaftlich relevanten Gruppen“, wird sich etwa zeitgleich in deutlicher räumlicher Distanz im Süden des Eickener Marktes abspielen. Über Anreisepläne auswärtiger „Hooligans“ oder sonstiger Gewalttäter liegen der Polizei Mönchengladbach keinerlei Erkenntisse vor und auch die restliche linksextreme Szene scheint an diesem Tag nur über ein begrenztes Moblisierungspotential zu verfügen. Insgesamt rechnet die Polizei mit bis zu 1000 Demonstranten an diesem Tag, wobei allein pro NRW rund 300 Teilnehmer erwartet.

pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Wir gehen deshalb fest davon aus, die heute mit der Polizei endgültig vereinbarte Demoroute friedlich und geordnet abgehen zu können und laden hierzu auch alle Gegner des Islamisierungsprojektes aus Mönchengladbach ein“, so der Pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht im Anschluss an das heutige Kooperationsgespräch im Polizeipräsidium.  

„Auf der Demoroute, die wir im Detail noch kurzfristig bekannt geben werden, wird hierfür reichlich Gelegenheit sein. Denn pro NRW demonstriert an diesem Tag nicht nur mit dem REP-Bundesvorsitzenden Rolf Schlierer gegen Islamisierung und Überfremdung, sondern weiß sich auch von einer breiten Zustimmung der Anwohner in dieser Frage getragen. So erhielten wir auf unsere letzte Woche verteilte Petition gegen das Salafistenzentrum bereits über 150 Unterschriften von Anwohnern aus Mönchengladbach-Eicken zurück!

Die Menschen sind angesichts der radikal auftretenden Islamisten verunsichert und zurecht empört über die untätige Kommunalpolitik. Viele haben erkannt, dass sie nur mit politischem Druck in  Form einer islamkritischen Oppositionsbewegung das Schlimmste noch verhindern können und lassen sich davon auch nicht mehr durch Beschwichtigungen fragwürdiger Bürgervereinsfunktionäre vor Ort abbringen!“