Aktuelles / Montag, 11.Oktober.2010

Mönchengladbach: Exlusiver Bildbericht von der Demonstration am Samstag

Mehre hundert engagierte Bürger gingen am vergangenen Samstag mit pro NRW in Mönchengladbach-Eicken für Demokratie und Freiheit in Deutschland auf die Straße und zeigten damit Gesicht gegen die in dem Mönchengladbacher Stadtteil geplante salafistische Islamschule.  Der nachfolgende Bildbericht liefert gute Eindrücke der erfolgreichen Veranstaltung, die im beschaulichen Eicken für viel Zuspruch der Bürger sorgte:

An der Spitze des Demonstrationszuges: Markus Beisicht (2.v.l.) und Rolf Schlierer, Vorsitzender der Republikaner (3.v.l.).

"Grundgesetz statt Steinzeit-Islamismus" - unter diesem Motto zogen die mehrern hundert Demonstrationsteilnehmer gut drei Kilometer durch Mönchengladbach.

Reges Medieninteresse war dieser Dame gewiss, die in Vollverschleierung insbesondere ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Frau im Islam setzte. Offensichtlich ist dieser Aspekt der angeblich so freidlichen Glaubensgemeinschaft von meisten Gutmensch_innen noch nicht realisiert worden.

Kein Ende abzusehen - mehrere hundert Meter zog sich der Demonstrationszug durch die Straßen von Mönchengladbach-Eicken.

Der ehemalige Waldorflehrer und heute freischaffende Publizist Andreas Molau setzte mit seinem engagierten Redebeitrag während der Zwischenkundgebung der Demonstration ein pointiertes Zeichen gegen die extremistische Bedrohung durch die Salafisten.

Angkommen auf dem Eickener Markzplatz, unweit der geplanten Islamschule: Immer mehr Bürger schließen sich der Demonstration an und verfolgen interessiert die Redebeiträge von Markus Beisicht und anderen.

Bekam viel Applaus für seine Rede: Der Vorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer.

Den besten Platz hatten sich diese Bürger gesichtert, die von ihren Balkonen die Abschlusskundgebung auf dem nahezu überfüllten Eickener Marktplatz verfolgten.

Wie gewohnt sehr engagiert, machte der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht deutlich, worum es für pro NRW in Mönchengladbach geht: Extremisten verhindern, Bürgerrechte stärken und Opposition im Stadtrat werden!

Ein kleines Häuflein rot lackierter Faschisten hatte auch den Weg auf den Eickener Marktplatz gefunden. Fürs Waschen war aber offensichtlich keine Zeit mehr geblieben.

"Einigkeit und Recht und Freiheit" - in guter Tradition erklang zum Abschluss der Kundgebung die deutsche Nationalhymne