Regional / Dienstag, 3.September.2013

Mönchengladbach: "Südländer" verprügeln Jugendlichen

Die Mönchengladbacher Polizei berichtete kürzlich über einen in der letzten Woche geschehenen Überfall auf einen 16-Jährigen.

Der Schelsener sei zusammen mit fünf Freunden zusammen auf einem Spielplatz gewesen. Dort befand sich auch eine andere Gruppe von insgesamt sechs männlichen südländischen Jugendlichen. Aus dieser Gruppe heraus wurden zunächst die beiden Mädchen auf unflätige Art und Weise sexuell belästigt und beleidigt. Dann forderten sie den 16Jährigen auf, er solle ihnen seinen Ball überlassen.

Als er dies verweigerte, griffen sie ihn gemeinschaftlich an und schlugen den Jungen brutalst zusammen. Selbst am Boden liegend traten sie noch auf ihn ein. Erst als die anderen Jugendlichen dazwischen gingen, ließen die Täter ihr Opfer kurzzeitig in Ruhe, um kurz danach aber nochmals den bereits schwer Verletzten zu traktieren. Dann erst flüchteten sie in Richtung Straße.
Alarmierte Polizisten leiteten eine groß angelegte Fahndung ein, an der auch Hubschrauber und Hunde beteiligt waren. Nach kurzer Zeit konnten vier Tatverdächtige im Bereich Römerbrunnen festgenommen werden.

Der verletzte junge Mann war zwischenzeitlich von Rettungskräften ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo er zunächst noch stationär verblieb.
Gegen die vier Jugendlichen im Alter von 14, 15, 16 und 17 Jahren wird jetzt unter anderem wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen zu den zwei anderen Tatverdächtigen dauern an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden diese ihren Eltern übergeben.

Dazu äußerte sich der Mönchengladbacher Kreisvorsitzende der Bürgerbewegung PRO NRW, Dominik Roeseler:

„Wieder einmal zeigt auch in Mönchengladbach der Multikulturalismus seine hässliche Fratze. Deutschenfeindlichkeit und Übergriffe gegen die autochthone Bevölkerung sind inzwischen Alltag in unseren Städten. Nur PRO NRW spricht diese Probleme an und fordert Null Toleranz gegenüber Migrantengewalt. Gegen jegliche Straftaten muss mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen werden.“

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