Mönchengladbach: Nordafrikaner bedroht Rollstuhlfahrer mit Messer!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 18.Oktober.2017

Mönchengladbach: Nordafrikaner bedroht Rollstuhlfahrer mit Messer!

Ein 18-jähriger Migrant aus Algerien hat am Hauptbahnhof in Mönchengladbach
einem 65-jährigen Rollstuhlfahrer dreist ein Messer an den Hals gehalten.
Der junge Mann, der offensichtlich illegal in die Bundesrepublik eingereist war, wurde von der Polizei festgenommen. Das mitgeführte Messer wurde sofort sichergestellt.
Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der aus Algerien stammende
Mann keine Aufenthaltserlaubnis für das Bundesgebiet hat und sich somit unerlaubt
in Deutschland aufhält. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen
Bedrohung und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Eine Festnahme erfolgte nicht.
Jetzt kann der algerische Merkel-Gast alsbald untertauchen und sich einer
Abschiebung entziehen.
Wieder einmal zeigt sich, dass die Ordnungsbehörden es an der nötigen Härte im
Umgang mit illegal eingereisten Migranten fehlen lassen.
PRO NRW meint zum aktuellen Fall von Mönchengladbach: Es ist ein Unding, dass
unsere Polizeibehörden mit gefährlichen illegal eingereisten Migranten nach wie vor
kuscheln. Der Algerier hätte festgenommen und schnellstmöglich in sein Heimatland
abgeschoben werden müssen.

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