Aktuelles / Montag, 6.Dezember.2010

Mittelrhein: Neuer Bezirksvorstand will "Hochburg der Pro-Bewegung" weiter ausbauen

Gut 50 Mitglieder und Gäste kamen gestern in Leverkusen zur Mitgliederversammlung des Pro-NRW-Bezirksverbandes Mittelrhein zusammen, um einen neuen Vorstand zu wählen.

Nach einer einleitenden Rede des Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht, in der dieser die große Geschlossenheit der Pro-Bewegung als wichtigen Baustein des Erfolges der Bürgerbewegung heraus stellte, wählten die Mitglieder unter Beisichts Versammlungsleitung einen neuen Bezirksvorstand.

Neuer Bezirksvorsitzender wurde der 34jährige Politikwissenschaftler und Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, zu seinen Stellvertretern wurden der Rhein-Erft-Kreisvorsitzende Jürgen Hintz  und der Landesgeschäftsführer und Pro-Köln-Schatzmeister Karel Schiele gewählt. Als Bezirksgeschäftsfüher wird künftig der Bonner Kreisvorsitzende Detlev Schwarz fungieren, Schatzmeisterin wurde die Leverkusener Fraktionsgeschäftsführerin Sandra Kruse und Schriftführer der Bonner Stadtverordnete Nico Ernst. Fünf Beisitzer komplettieren den neuen Bezirksvorstand: Susanne Kutzner, Christel Tank, Markus Hintz, Bernd M. Schöppe und Peter Engel.

Der neue Bezirksvorstand Mittelrhein mit dem Vorsitzenden Markus Wiener in der Mitte.

Der neue Bezirksvorsitzende Markus Wiener bedankte sich für das große Vertrauen der Mitgliedschaft und versprach eine engagierte Amtsführung im mitgliederstärksten Bezirksverband der Bürgerbewegung pro NRW.

„Wir sind die Hochburg der Pro-Bewegung und wollen dies auch bleiben. Sowohl in Köln als auch in Leverkusen, Bonn und dem Rhein-Erft-Kreis verfügen wir über hervorragende Strukturen und zahlreiche kommunale Mandatsträger, in drei Städten sogar über eigene Fraktionen mit demenstprechenden Büros und hauptamtlichen Mitarbeitern.

Wir werden ab dem Frühjahr 2011 damit beginnen, diese gute Ausgangsbasis für die nächste Kommunalwahl weiter zu verbessern und auch noch den Rhein-Sieg-Kreis verstärkt ins Visier nehmen, um dort 2014 ebenfalls für den Kreistag und mindestens ein bis zwei Stadträte kandidieren zu können.“