Millionen Deutschen droht in den kommenden Jahren massive Altersarmut
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 29.Juni.2017

Millionen Deutschen droht in den kommenden Jahren massive Altersarmut

Insbesondere Frauen, Menschen ohne vernünftige Berufsausbildung und Langzeitarbeitslose sind nach einer aktuellen Studie der sicherlich politisch unverdächtigen Bertelsmann-Stiftung zufolge bis zum Jahr 2036 von massiver Altersarmut bedroht.

Insgesamt steigt die Armutsrisikoquote der Altersgruppe der dann 67jährigen in den kommenden Jahren von heute 16 auf 20 Prozent an. Insbesondere bei alleinstehenden Frauen ist die Zunahme besonders stark. Als Ursache für die wachsende Altersarmut gibt die Studie zwei Gründe an: Die Zunahme von Unterbrechungen im Arbeitsleben und unsichere Beschäftigungsverhältnisse im Niedriglohnsektor, zum anderen sinkt bekanntlich das Rentenniveau durch die demografische Entwicklung und die rentenrechtlichen Veränderungen kontinuierlich. Nach Auffassung der Bertelsmann-Stiftung entfalten die zum Ausgleich von den Altparteien geschaffene Instrumente der privaten Altersvorsorge aber nicht die gewünschte Wirkung. Es droht also eine massive Altersarmut in Deutschland.

Und was macht die etablierte Politik? Anstatt allen Bürger eine einigermaßen armutsfreie lebenswerte Altersabsicherung zu garantieren, haben die Altparteien Millionen ausländische Dauersozialempfänger ins Land geholt und haben damit das Fundament unseres Sozial- und Rentensystems untergraben.

PRO NRW hingegen meint, statt Milliarden Summen für die Alimentierung von illegalen Migranten, die hauptsächlich in unsere sozialen Sicherungssysteme eingewandert sind, zu verschleudern sollte dieses Geld in einen Fond zugunsten von potentiellen Armutsrentnerinnen und –rentnern angelegt werden, damit diese einen würdigen auskömmlichen Lebensabend haben. Doch hierzu ist die politische Klasse in der Bundesrepublik offensichtlich nicht bereit. Es ist wahrlich an der Zeit den verbrauchten Altparteien die Rote Karte zu zeigen. PRO NRW wird nicht akzeptieren, dass die Altersarmut stetig weiter wächst.

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