Aktuelles / Freitag, 10.Dezember.2010

Meschede: Große Aufmerksamkeit für von Daakes erste Sitzung als Pro-NRW-Stadtrat

Der von einer kommunalen Wählervereinigung im Oktober zu pro NRW gewechselte Mescheder Stadtrat Alexander von Daake genießt in der Kreisstadt des Hochsauerlandkreises weiter hohe Aufmerksamkeit. Der „Westen“ widmet von Daake anlässlich seiner ersten Ratssitzung als Pro-NRW-Stadtrat und einem voran gegangenen Pressegespräch mit der Landesschatzmeisterin Judith Wolter einen großen Hintergrundbericht. Und auch im Rat war Daake das Thema Nummer Eins:

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Eickelmann fühlte sich sogar genötigt, in einer „empörten Stellungnahme“ über von Daakes parteipolitischen Wechsel herzuziehen und verweigerte der patriotischen und islamkritischen Bürgerbewegung jede Zusammenarbeit für die Zukunft. Die traditionell konservativen und heimatverbunden CDU-Wähler im Sauerland werden dies sicher mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

„Wie überhaupt pro NRW gerade im Sauerland offene Türen einrennen wird“, ist Pro-Generalsekretär Markus Wiener überzeugt. „Die Themen unserer Bürgerbewegung sprechen vielen heimatverbundenen und konservativen Menschen im Sauerland aus dem Herzen. Das konnte ich persönlich auf mehreren Plakatierungstouren im Landtagswahlkampf erleben, wo viele Passanten spontan ihre Zustimmung zu unseren islamkritischen Forderungen bekundeten, obwohl pro NRW damals vor Ort noch einen eher geringen Bekanntheitsgrad hatte“, so Wiener weiter.

„Das hat sich jetzt mit Alexander von Daake und seinen Mitstreitern geändert. Ich bin sicher, dass es von Daake gelingen wird, zügig funktionierende Strukturen im Sauerland aufzubauen und sage ihm dafür auch die volle Unterstützung der gesamten Pro-Bewegung zu!“