Aktuelles / Mittwoch, 3.November.2010

Meschede: Altparteien blasen zur Treibjagd auf politisch inkorrekte Ratsmitglieder

Die Altparteien in Meschede, der Kreisstadt des Hochsauerlandkreises, offenbaren in diesen Tagen ihre menschenverachtende und totalitäre Gesinnung. In einem gemeinsamen offenen Brief der Fraktionen von CDU, SPD, FDP, Grünen und UWG blasen die Damen und Herren etablierten Ratspolitiker zu einer regelrechten Treibjagd auf ihre beiden unbequemen, weil selber denkenden Mescheder Ratskollegen Alexander von Daake und Jochen Senge.

Sowohl von Daake (pro NRW) als auch Jochen Senge (noch MBZ) sollten unverzüglich ihre Ratsmandate niederlegen. Diese dumm-dreiste, den demokratischen Wählerwillen ignorierende Forderung wird garniert mit wüsten Beschimpfungen und unverschämten Rechtsextremismusvorwürfen in Richtung pro NRW.

Der neue Mescheder Pro-NRW-Ratsherr Alexander von Daake (l.) ist auch bereit, überregional Verantwortung zu übernehmen, so wie z.B. auf dieser islamkritischen Pro-NRW-Demonstration Anfang Oktober in Mönchengladbach.

„Aber Alexander von Daake hat mit solchen Panikreaktionen der Mescheder Altparteien natürlich gerechnet und wird sich durch Angriffe unterhalb der Gürtellinie sicher nicht beeindrucken lassen“, erklärt hierzu Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. „Schon am Donnerstag wird sich von Daake wieder an einer Mahnwache des Landesverbandes in Köln beteiligen und am Freitag wird der mutige Mescheder Ratsherr mit unserem Vorsitzenden Markus Beisicht ganz konkret die weitere Pro-NRW-Aufbauarbeit im Sauerland besprechen. Ich bin mir sicher, dass das ehrgeizige Konzept Alexander von Daakes schon bald Früchte in Meschede und der ganzen Region tragen wird.“

Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Pro-NRW-Mandatsträgern in Südwestfalen sei laut Wiener bereits angelaufen. „Unsere Stadträte in Hamm und Hagen, Gerald Thörner und Wolfgang Schulz, begrüßen ausdrücklich das Engagement  ihres Ratskollegen von Daake und wollen sich kurzfristig zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch verabreden. Ziel dabei ist, möglichst schnell auch den Bezirksverband Südwestfalen mit einem handlungsfähigen Vorstand zu versehen.“

Die primitive Hetze der Mescheder Altparteien gegen den Ratsherrn Jochen Senge, den Schwiegervater von Alexander von Daake, verurteilt Wiener besonders scharf. „Gibt es in Deutschland wieder Sippenhaft? Herr Senge ist noch nicht einmal Mitglied bei uns, und trotzdem machen die etablierten Ratsparteien schon in menschenverachtender Form Stimmung gegen diesen gewählten Volksvertreter. Ein wirklich peinlicher und entlarvender Beissreflex der Altparteien, die wohl eine ganze Pro-NRW-Lawine befürchten und schon jetzt um ihre Ämter und Pfründe bangen!“