Aktuelles / Donnerstag, 28.Oktober.2010

Meschede: Alexander von Daakes Pro-NRW-Eintritt sorgt für Wirbel

Der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Mescheder Stadtrat und Experte für erneuerbare Energien, der Betriebswirt Alexander von Daake, ist zusammen mit einigen Mitstreitern in die Bürgerbewegung pro NRW eingetreten. Von Daake, der zuvor Fraktionsvorsitzender einer örtlichen freien Wählergemeinschaft war, wird künftig nicht nur im Mescheder Stadtrat für pro NRW Politik betreiben, sondern auch den Verbandsaufbau der nonkonformen Bürgerbewegung im ganzen Sauerland an zentraler Stelle mitgestalten.

Alexander von Daake

„Wir freuen uns außerordentlich über diese personelle Verstärkung in einer Region, in der wir bisher nicht ganz so stark verankert waren“, äußerte gestern ein sichtlich zufriedener Pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht im Anschluss an eine Pressekonferenz, auf der der Eintrit von Daake’s offiziell verkündet wurde. Auch die WAZ hat heute bereits auf die Personalie in einem, wenn auch sehr unsachlichen und giftigem Artikel reagiert.

„Letztendlich zeigt das aber nur, dass Pro NRW jetzt auch im Sauerland und besonders in Meschede ernst genommen werden muss. Denn die wüstesten Beschimpfungen sind wir immer dort gewohnt, wo wir die besten Wahlergebnisse erzielen“, so Beisicht weiter.

„Für den neuen Bezirksverband Südwestfalen, der sich in wenigen Monaten einen regulären Bezirksvorstand wählen wird, bedeutet dies insgesamt eine weitere Stärkung. Mit Alexander von Daake sowie den Stadträten Wolfgang Schulz (Hagen) und Gerald Thörner (Hamm) verfügt pro NRW inzwischen über drei erfahrene Kommunalpolitiker in Südwestfalen, die dort in Zukunft in Zusammenarbeit mit dem Pro-NRW-Sozialbeauftragten und Kreisvorsitzenden von Siegen-Wittgenstein, Franz Herbert Schneider, die Verantwortung tragen werden.