Aktuelles, Landesweit / Dienstag, 18.November.2014

Markus Wiener: Widerwärtiger linker Mordversuch von Hannover muss aufs Schärfste verurteilt werden!

Nachdem Polizei und Mainstream-Medien zunächst „sehr zufrieden“ keine besonderen Vorkommnisse von der islamkritischen HoGeSa-Kundgebung am Samstag (15. November) in Hannover gemeldet hatten, wird jetzt plötzlich bekannt, dass es nach der Demo einen linksextremen Mordanschlag auf Bielefelder Fußballfans gegeben hat: So berichtet u. a. der „Spiegel“ davon, dass 30 bis 40 vermummte Linksautonome auf vier Kundgebungsteilnehmer ohne Vorwarnung zustürmten, sie mit Pfefferspray außer Gefecht setzten und dann auf zwei der wehrlosen Opfer einschlugen und einstachen. Wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet, soll eines der Opfer, ein 45-jähriger Mann, anschließend mit einer zweifachen Schädelfraktur, Stichverletzungen im Rücken sowie Hirnblutungen auf eine Intensivstation gebracht worden sein. Laut Politically Incorrect News ist es noch unsicher, ob der Schwerverletzte mit dem Leben davonkommen wird.

Markus Wiener

Markus Wiener

„Es ist unglaublich, dass dieser brutale Akt linksextremer Gewalt zunächst von Polizei und Medien verschwiegen worden ist“, empört sich der Generalsekretär der islamkritischen PRO-Bewegung, der 38-jährige Politologe Markus Wiener. „Dabei tragen Medien, etablierte Politik und auch die Polizei eine Mitschuld an diesem politisch motivierten Mordversuch: Denn während vor der Demo eine mediale Pogromstimmung gegen Islamkritiker erzeugt wurde und jeder einzelne der rund 3.000 Teilnehmer der HoGeSa-Kundgebung vor Veranstaltungsbeginn einer peniblen Leibesvisitation nach Waffen oder Pyrotechnik unterzogen wurde, konnten sich hingegen Hunderte Linksextremisten offenbar schwer bewaffnet und unkontrolliert durch Hannovers Innenstadt bewegen. Dort schüchterte diese rote SA nicht nur völlig unbeteiligte Passanten ein und zertrümmerte Kneipen am Wegesrand, sondern griff auch noch Polizeibeamte an und verübte mit unglaublicher Brutalität einen Mordversuch gegen politisch Andersdenkende.

Wo bleibt jetzt der Aufstand der Anständigen? Wann kommen die Sondersendungen in Funk und Fernsehen zu dieser neuen Dimension der politischen Gewalt? Welche Politiker der Altparteien haben bereits ihre Wut und Abscheu vor diesem barbarischen Akt geäußert? Die PRO-BEWEGUNG jedenfalls verurteilt jede Form der Gewalt aufs Schärfste, komme sie nun von Linksextremisten, Neonazis oder Islamisten. Jeder rechtschaffene Bürger und echte Demokrat sollte nun ebenfalls diesen widerwärtigen linken Mordversuch von Hannover aufs Schärfste verurteilen! Darüber hinaus muss endlich mit harter Hand gegen die militante linke Szene in Deutschland vorgegangen werden. Und zwar repressiv, mit vollem Einsatz von Polizei und Justiz, mit Vereinsverboten und zu aller Anfang natürlich mit dem Abdrehen sämtlicher staatlicher Gelder, die immer noch unter dem Vorwand des ‚Kampfs gegen Rechts‘ an linksextreme Organisationen fließen!“

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