Aktuelles / Donnerstag, 26.April.2012

Markus Wiener sieht Aufbruchstimmung durch Freiheit-statt-Islam-Tour

Der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zeigte sich angesichts der in diesen Tagen anhaltenden Berichterstattung über seine Partei zufrieden, auch wenn dies, wie der Politologe trotzdem kritisierte, einmal wieder nur über den Umweg eines unerträglichen Medien-Bashings funktioniere: „Die Marke PRO NRW dürfte inzwischen auch dem letzten Wähler in NRW und sogar darüber hinaus bekannt geworden sein. Das war von den Akteuren dieses inszenierten Medien-Bashings natürlich nicht vorgesehen, ist aber so. Man merkt bereits heute, dass keinerlei neue, womöglich belastende Informationen über PRO NRW hinzukommen, und zwar schlicht, weil es diese nicht gibt. Der Start unserer Freiheit-statt-Islam-Tour kommt deshalb genau zum richtigen Augenblick.“

Markus Wiener

Die Berichterstattung habe ein Tor geöffnet, durch das PRO NRW in den nächsten Tagen seine Botschaft transportieren werde, bekräftigte Wiener:

„Man könnte sich über die ungerechte Berichterstattung ärgern. Ich möchte sie aber lieber als Chance begreifen. Am Samstag wird sich in der Ruhrgebietsmetropole Essen die europäische Führungsspitze der freiheitlichen, islamkritischen Bewegung treffen und friedlich für die Bewahrung der Grundrechte und die abendländische Identität einstehen. Das Märchen von einer durch PRO NRW ausgehenden Gefahr für die Demokratie entpuppt sich auch für den kritischen Beobachter als Propagandatrick einer abgewirtschafteten politischen Klasse, wenn solch honorige Politikerpersönlichkeiten wie Susanne Winter von der FPÖ nach Essen kommen oder Filip Dewinter und Hilde de Lobel vom Vlaams Belang aus Flandern.

Dass mit dem Auftreten vom Vorsitzenden der Partei ,Die Republikaner‘ endlich auch einmal wieder ein Signal der Einheit freiheitlicher Kräfte in Deutschland ausgeht, wird seine politische Wirkung nach innen sicher nicht verfehlen. Kurzum: Als Generalsekretär, der PRO NRW durch schwierige Wellen der Medienberichterstattung in Zeiten des Wahlkampfes steuern muss, bin ich rundweg zufrieden mit der Situation. Wir halten in diesem Wahlkampf Kurs, zeigen Flagge und bestimmen mit unserer Arbeit wichtige Politikfelder für unser Land. PRO NRW formiert sich in diesen Tagen als die Protest-Partei, und das ist gut so.“

Mediale Hetzjagd auf PRO NRW mit Waidmann Jägerschenko alias Innenminister Jäger an der Spitze - so wie dieser Karikaturist es sieht.