Aktuelles / Mittwoch, 14.März.2012

Markus Beisicht: Wahlkampf mit maximaler Provokation

In einem ersten Interview äußerte sich der PRO-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht, gegenüber dem Blog freiheitlich.me zur Wahlstrategie seiner Partei. PRO NRW werde, so Beisicht, einen Wahlkampf mit maximaler Provokation führen. Die Botschaft müsse klar und deutlich formuliert werden: „ Mit dem Abbruch des Unternehmens Rot-Grün hat sich gezeigt, dass alle Altparteien versagt haben. Das Wutbürgertum muss sich jetzt in Opposition umwandeln. Welchen Grund soll es geben, eine der alten Parteien zu wählen. Jede davon steht für Schulden, Demokratieabbau, Werteabbau, Verwahrlosung, Schulmisere und, und, und. Es ist Zeit, dass sich die Bürger diesen Staat wieder zurück holen.“

Unterdessen meldete sich auch PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zu Wort. Der Politologe erklärte, dass sich der gesamte Verband seiner Partei inzwischen auf den Wahlkampf vorbereite. Die Stimmung, so Wiener, sei gut: „Die Regierung Kraft hat genauso versagt wie die Regierung Rüttgers. Die Altparteien sind jetzt durch. Nun ist die Stunde der freiheitlichen Opposition gekommen. Wer für NRW ist, kann nur PRO NRW wählen. Bereits in der nächsten Woche werden wir einen Nominierungsparteitag durchführen. Unser Vorsitzender Markus Beisicht hat bereits signalisiert, als Spitzenkandidat anzutreten. Wir werden mit Kandidaten in diesen Landtagswahlkampf ziehen, die für die Politiker der Altparteien die Höchststrafe darstellen. Dieses Land braucht endlich mehr Demokratie. Und das geht nur mit mehr PRO NRW.“