Landesweit / Donnerstag, 6.Mai.2010

Markus Beisicht: Jede Stimme für eine der Altparteien ist eine verlorene Stimme!

Der Vorsitzende und Spitzenkandidat der Bürgerbewegung pro NRW, der 47jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, wendet sich drei Tage vor der Landtagswahl noch einmal mit einem offenen Brief an die Wählerinnen und Wähler des einwohnerreichsten deutschen Bundeslandes:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

pro-NRW-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

der Wahlkampf in NRW wird immer schmutziger“ titelt eine Zeitung in diesen Tagen. Der Bundestag überprüft nun auch Spendenvorwürfe gegen die SPD. Wenn man sich die Altparteien anschaut, dann hat man den Eindruck eines aufgescheuchten Hühnerhaufens, der wild durcheinander fliegt. Es geht um Macht und Posten. Die Schlagzeilen: Keine Mehrheit für Schwarz-Grün“, Geht Schwarz mit Grün?“, Kraft lehnt Bündnis mit Linkspartei klar ab“.

Dabei sind es wir Bürger, die die drohenden Koalitionen ausbaden werden.

Seien wir doch einmal ganz ehrlich: Was wird sich mit einer Stimme für die CDU oder die SPD oder FDP oder die Grünen verändern? Die letzten Jahrzehnte regierten die verschiednen Formationen, die jetzt in den Medien im Schnelldurchgang durchgehechelt werden. Einzig die Linke war noch nicht dran. Was man von der erwarten kann, sehen wir jetzt in Berlin zusammen mit der SPD: Diskriminierung der Einheimischen, soziale Kahlschlagpolitik und Schulden, dazu übel zugerichtete Schulen und täglich brennende Autos, die der linke Mob aus Frust Nacht für Nacht anzündet.

Jener Mob übrigens, den man hier in Nordrhein-Westfalen gegen unsere Bürgerbewegung in Stellung bringt. Jetzt schmeißen diese linken Gewalttäter Steine gegen unseren Wahlkampfbus und morgen werden sie die Autos derjenigen abfackeln, deren Besitzer sie für Kapitalisten halten einzig und allein, weil sie arbeiten und es durch ihren Fleiß zu Wohlstand gebracht haben.

Ansonsten geht es nur um Machterhalt, um Proporz, um Klüngel und Seilschaften. Was haben die beiden großen Parteien zu bieten? Einen abgehalfterten Ministerpräsidenten, dem die Käuflichkeit anhaftet, eine konturlose SPD-Spitzenkandidatin, die wie Frau Ypsilanti ihr Wort brechen wird. Eine FDP, die um den Machterhalt alles tun wird, eine Linke, die sich für das Recht auf Rausch ausspricht und die Grünen, die sich wohl noch nicht einmal entfernt daran erinnern dürften, warum sie sich einstmals gegründet hatten.

Nein, es wird alles beim Alten bleiben. Viele Menschen sind deshalb geneigt, überhaupt nicht zu wählen. Aber in Wirklichkeit helfen sie diesen Altparteien damit noch umso mehr. Denn denen ist es ganz egal, mit welcher Wahlbeteiligung sie in die Ämter gewählt werden. Es wird alles beim Alten bleiben, wenn nicht endlich ein frischer Wind die vermieften Parlamente durchzieht.

Die Bürgerbewegung pro NRW ist genau der Wind, den die Altparteien brauchen, um wieder wach zu werden. Pro NRW kämpft nicht um eine Regierungsbeteiligung, nicht um Posten: Wir sind nur der Meinung, dass Demokratie Kontrolle braucht und neue Ideen. Lassen Sie sich von der finalen Panik der Wahlkampfberichterstattung nicht beirren, liebe Bürgerinnen und Bürger. Es ist ganz egal, mit wem Herr Rüttgers oder Frau Kraft koalieren wird.

Jede Stimme für eine der Altparteien ist deshalb eine verlorene Stimme. Es geht nicht um Koalitionen, es geht um Opposition. Es geht nicht um die Verlustängste der Parteibonzen in Düsseldorf, sondern um ihre Sorgen, um die Sorgen der Bürger.

Wir wollen Ihnen mit unserer Bürgerbewegung pro NRW eine Stimme geben. Wir wollen als rechtsdemokratische Partei ein Gegengewicht sein gegen den linkslastigen Politikbetrieb. Wir sind gegen eine weitere Islamisierung und für unser Land und ihre Menschen, die darin leben. Wer sich in Nordrhein-Westfalen integriert hat, soll gleichberechtigtes Mitglied dieser Gesellschaft sein. Wer sich nicht anpasst und eine andere Werteordnung vertritt als die unserer Verfassung, soll dieses Land verlassen. Wir sind gegen diesen volksfernen Parteienstaat und für mehr direkte Demokratie. Wir sind gegen eine Politik der großen Finanzinteressen, wir sind für die Wahrnehmung der mittelständischen Interessen.

Es ist Zeit zu handeln. Man kann endlich wieder seine eigene Meinung wählen.

Denn pro NRW ist die Stimme der schweigenden Mehrheit.

Ich bitte Sie deshalb herzlich. Nutzen Sie die verbleibende Zeit und machen Sie Ihren Freunde, Nachbarn und Kollegen klar, dass sie diesen Wahlzirkus nicht mehr mitmachen und diesmal pro NRW – Liste 21 wählen.

Denn es ist unsere Heimat,

Ihr

Markus Beisicht