Aktuelles / Montag, 11.Oktober.2010

Markus Beisicht: Glückwünsche an die FPÖ

Mit knapp 27 % hat die freiheitliche FPÖ bei der Wiener Landtagswahl ihren Stimmanteil nahezu verdoppelt. Damit sind die Blauen mehr als doppelt so stark wie die bürgerliche ÖVP. Die SPÖ erreichte 44 % und verlor damit die absolute Mehrheit. Die Grünen blieben konstant bei 12 %. Ein großer Bildbericht von der offiziellen Wahlfeier, zu der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener und Judith Wolter als Vertreter von pro NRW eingeladen worden waren, folgt. Der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gratulierte Heinz-Christian Strache zu diesem überragenden Ergebnis. Das Ergebnis zeige, so Beisicht, dass rechts zu wählen keine Protesthaltung mehr sei. Die Bürgerbewegung sei stolz, mit der FPÖ in einer strategischen Partnerschaft zu arbeiten:

pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzender Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Was die FPÖ hier mit Heinz-Christian Strache erreicht hat, das muss man schon als einen historischen Wahlsieg anerkennen. Ich möchte der FPÖ meine Glückwünsche übermitteln. Das ‚Dritte Lager‘ ist jetzt wieder bei seiner alten Stärke der Haider-Zeit. Rechts zu wählen ist mittlerweile mehr als ein Trend – in ganz Europa. Hier drückt sich die tiefe Skepsis der Bürger gegen jede Art von Extremismus und Ideologie aus. So wie in den Zeiten des Kalten Krieges die Losung ‚Freiheit statt Sozialismus‘ zündete, so ist auch jetzt der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung wieder zu spüren. Diese Freiheit wird vom EU-Sozialismus und einem immer aggressiver werdenden Islamismus bedroht.

Wir sind stolz, dass wir in einer intensiven strategischen Partnerschaft mit den Freiheitlichen konstruktiv arbeiten können. Die freiheitliche Rechte hat bei uns noch einen weiten Weg vor sich: Aber wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Eine inhaltliche Emanzipation von der alten Rechten hat sich mittlerweile klar erkennbar vollzogen. Mit unseren Themen sprechen wir inzwischen mehr und mehr jene an, die am Erhalt und der Weiterentwicklung dieses Gemeinwesens wirklich interessiert sind und mitarbeiten. Die Annäherung zwischen unserer Bürgerbewegung und den Republikanern zeigt überdies, dass es möglich ist, politische Egoismen zu überwinden.

Mit dem starken Partner FPÖ an unserer Seite wird auch in Deutschland bald ein anderer Wind wehen. Der Erfolg Heinz-Christian Straches, da bin ich mir sicher, wird auch auf die politische Entwicklung in der Bundesrepublik erheblichen Einfluss nehmen.“