Aktuelles / Dienstag, 27.September.2011

Marius Müller-Westernhagen mag PRO NRW nicht

Gestern wurde die nonkonforme BÜRGERBEWEGUNG PRO NRW von einem Ibbenbürener Anwaltsbüro im Auftrage des in die Jahre gekommenen Schlagersängers Marius Müller-Westernhagen abgemahnt. Westernhagen sei zu Ohren gekommen, dass PRO NRW bei Demonstrationen, zuletzt am 17. September 2011, das Westernhagen-Lied „Freiheit“ öffentlich wiedergegeben habe. Dies sei für den stets politisch korrekten Ex-Schauspieler unzumutbar. Dieser schreit nun Zeter und Mordio. Das musikalische Auslaufmodell Müller-Westernhagen lehnt es im Übrigen ausdrücklich ab, mit PRO NRW assoziiert zu werden und untersagt der Bürgerbewegung ausdrücklich die öffentliche Aufführung des Liedes „Freiheit“ und auch weiterer Müller-Westernhagen-Lieder.

Als ob es in unserem Land keine anderen Probleme gibt. Der Künstler muss sich keine Sorgen machen. Selbstverständlich wird unsere BÜRGERBEWEGUNG seinen ausdrücklichen Wunsch akzeptieren und selbstverständlich keine seiner Lieder mehr bei PRO NRW-Veranstaltungen abspielen. Das politisch-korrekte Weltbild des Sängers wird also auch diese schwere Krise überstehen. Zukünftig sollte er vielleicht etwas gelassener und etwas weniger blockwartgemäß reagieren!