Aktuelles / Montag, 1.Oktober.2012

Mahnwache in Bonn findet großes Medienecho

Die PRO-NRW-Mahnwache am Samstag vor der islamistischen König-Fahd-Akademie in Bonn fand in den Tagen zuvor und danach ein großes Medienecho. Sowohl überregional als auch vor Ort in Bonn, wo am Tag der Veranstaltung neben einem Internet-Liveticker im Generalanzeiger auch halbstündlich Meldungen und Liveberichte in Radio  Bonn kamen. 

1000 Polizisten waren im Einsatz, u.a. mit Wasserwerfer, Räumpanzer, Hubschrauber, Hundestaffel und einem Sondeeinsatzkommando. Natürlich nicht wegen den friedlichen Teilnehmern der PRO-NRW-Mahnwache, sondern um brutale islamistische Ausschreitungen wie im Mai zu verhindern.

Diesem weltweiten muslimischen Aggressionspotential war auch das polizeiliche Verbot der Mohammed-Karikaturen geschuldet. Ein Verbot, das aufgrund der kurzfristigen Zustellung diesmal nicht mehr vor Veranstaltungsbeginn angefochten werden konnte. PRO NRW behält sich aber ausdrücklich vor, im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage die Rechtswidrigkeit dieses verfassungsfeindlichen Vorgehens im Nachhinein feststellen zu lassen. Zudem werden bei künftigen, länger geplanten Kundgebungen, natürlich auch vor Veranstaltungsbeginn solche Verbote wieder – wie im Landtagswahlkampf – angefochten werden.

Markus Wiener

„Trotzdem war der Samstag für uns politisch eine sehr erfolgreiche Aktion, die nur mit wenigen Tagen Vorlaufzeit organisiert werden konnte“, resümiert der PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener, der in Bonn die Begrüßungsrede gehalten hat. „Ganz Bonn sprach an diesem Tag über die Gefahren der Islamisierung und PRO NRW, ebenso wie zahlreiche überregionale Medien und Nachrichtenagenturen darüber berichteten. Zudem wurde der permanente Ausnahmezustand in Sachen  Islamkritik deutlich: Wegen einigen Dutzend Islamkritikern müssen 1000 Polizisten mit schwerem Gerät und Sondereinsatzkommando aufmarschieren, um bürgerkriegsähnliche Zustände durch marodierende Salafisten zu verhindern. Wo leben wir eigentlich, dass durch das Grundgesetz legitimierte friedliche Meinungsäußerungen derart bedroht werden?  Diese Frage stellen sich immer mehr kritische Bürger, die wie wir die Ursache dafür in der zunehmenden Islamisierung unseres Landes sehen. Unsere Forderung lautet daher mehr denn je: Grundgesetz statt Scharia!“

 

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