Lünen: 15-jähriger Kasache tötet 14-jährigen Mitschüler Leon auf dem Schulflur!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Mittwoch, 24.Januar.2018

Lünen: 15-jähriger Kasache tötet 14-jährigen Mitschüler Leon auf dem Schulflur!

Im beschaulichen Lünen bei Dortmund herrscht seit gestern Morgen
Ausnahmezustand. An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule mit ihren 16 Nationalitäten
hat ein 15-jähriger Jugendlicher einen Mitschüler umgebracht.
Der minderjährige Tatverdächtige mit einem kasachischen Pass wurde von der
Polizei in Gewahrsam genommen. Die Gesamtschule in Lünen wurde vollständig
evakuiert. Seelsorger und auch Imane betreuen derzeit Angehörige wie Schüler und
Lehrer an der Gesamtschule.

Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule trägt seit 1995 den Titel „Schule ohne Rassismus –
Schule mit Courage“. Die Gesamtschule vertritt ganz politisch korrekt ein
sogenanntes Willkommen-Konzept: „Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe, unsere
Schülerinnen und Schüler für die Nöte der Menschen in sogenannte
Entwicklungsländer zu sensibilisieren: Unser Wirtschaften hier schafft im anderen Teil
der Welt große Not. Wir möchten Wege aufzeigen, um aktiv etwas gegen Armut und
Unterdrückung zu tun. Der Erwerb fair gehandelter Ware ist eine Möglichkeit dazu.
Darüber hinaus soll das Thema auch im Unterricht verschiedener Jahrgangsstufen
aufgegriffen werden.“

Die Schule mag ihre Schüler demzufolge für einen fairen Handel und für die
Probleme der Entwicklungsländer sensibilisieren haben, jedoch schaffte die
Gesamtschule es trotz einer Willkommenskultur offensichtlich nicht den Schulfrieden
zu sichern. So kam es dann zu diesem schlimmen Kapitalverbrechen.
Unser Mitgefühl gilt den Eltern des 14-jährigen Leon. Die schreckliche Tat zeigt, dass
die Politik bislang im Kampf gegen die ausufernde Kinder- und Jugendkriminalität in
NRW versagt hat.

Es ist eine ungeheuerliche Vorstellung, dass nun unsere Kinder auf unseren
Schulhöfen nicht mehr sicher sind. Im Jahre 2015 war in NRW jeder fünfte Straftäter
jünger als 21 Jahre, die Zahl der jugendlichen Intensivstraftäter mit und ohne
Migrationshintergrund war in den letzten Jahren exorbitant angestiegen.

PRO NRW fordern daher nochmals eindringlich von der Politik und der Justiz
verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen die ausufernde Jugendkriminalität.
Hierbei sollte weder auf Verständnispädagogik noch auf Kuscheljustiz gesetzt
werden. Der ausufernden Jugendkriminalität ist nur mit drastischen Strafen
erfolgreich zu begegnen.

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