Landesweit / Montag, 7.September.2015

Lügenpresse in Hochform!

Bei der Berichterstattung über die erfolgreich verlaufene PRO-NRW-Demonstration in Leverkusen-Rheindorf übertreffen sich die lokalen Qualitätsmedien mal wieder mit Falschbehauptungen. So mutieren latent gewaltbereite Linksextremisten, die stundenlang versucht haben, eine ordnungsgemäß angemeldete friedliche Demonstration mit Gewalt zu blockieren, zu mutigen engagierten Bürgern mit Vorbildfunktion.

Diese mutigen Bürger riefen Parolen wie: „Deutschland verrecke.“ „Nie wieder Deutschland!“ oder „Beisicht, wir vergewaltigen Deine Tochter!“. Insgesamt musste die Polizei gegen 45 Platzverweise aussprechen und 15 Strafverfahren einleiten. Hierzu meint der Chefredakteur des Leverkusener Anzeigers, Bert Gerhards:

„Von diesem Demo-Samstag geht ein gutes Zeichen aus!“

Aber es kommt noch besser! Dreist behauptet die Neven-DuMont-Presse auf der Titelseite des Kölner Stadtanzeigers, dass unser Demonstrationszug durch Sitzblockaden verhindert wurde. Dies mag sich der Chefredakteur des Leverkusener Anzeigers korrekt erhofft haben, aber die Wirklichkeit sah anders aus. Sicherlich ist es zu vielfältigen Blockaden und Nötigungshandlungen gekommen. Der Versammlungsleiter Tony-Xaver Fiedler wurde auch von der Polizei bedrängt, den Demo-Aufzug abzusagen. Aber dieser ist nach Rücksprache mit Markus Beisicht standhaft geblieben und die Demonstration wurde dann mit Hilfe der Polizei durch alle Blockaden erfolgreich geleitet.

Die Linksextremisten saßen im Gras und mussten mit ansehen, wie die Polizei den gesamten Demo-Zug erfolgreich durch alle Blockaden führte. So erreichte der Demo-Zug zwar verspätet die Kreuzung Solinger Straße/Oderstraße. Dort wurde dann gegen 17:30 Uhr die Abschlusskundgebung durchgeführt. Auch bei den Teilnehmerzahlen verwenden die Lokalmedien Phantasieangaben zu Lasten des Veranstalters. Im Kampf gegen PRO NRW scheint jedes Mittel recht zu sein.

So waren am Anfang auf der Felderstraße bei Dauerregen rund 100 Veranstaltungsteilnehmer zugegen. Einigen Anwohnern wurde durch die Polizei der Zugang zum Kundgebungsort verweigert. Die Teilnehmerzahl verringerte sich im Lauf der mehrstündigen Veranstaltung aufgrund der Blockaden, so dass am Ende lediglich 40 bis 50 Personen den Ort der Abschlusskundgebung erreichten. Die Lokalpresse verbreitet dreist, dass Beisicht lediglich zwei Dutzend Leute zu der Kundgebung habe mobilisieren können.

PRO NRW hat sich am Samstag im multikulturellen Brennpunkt Rheindorf-Nord behauptet. Die Demo-Teilnehmer haben die nötige Zivilcourage gezeigt und den Wertekanon unseres Grundgesetzes gegenüber militanten Linksextremisten verteidigt. Auch der Polizei ist ein Dank auszusprechen, da sie es letztendlich doch geschafft hat, die Demo-Teilnehmer unverletzt durch die diversen Blockaden zu führen. Wer ein wirkungsvolles Zeichen gegen den ausufernden Asylmissbrauch in der Stadt kundtun möchte, der sollte am kommenden Sonntag sein Kreuz bei Markus Beisicht machen.

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