Lügen haben kurze Beine
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Donnerstag, 7.Januar.2016

Lügen haben kurze Beine

Medien, Kölner Polizei, aber auch die etablierten Parteien versuchen nach wie vor sowohl das Ausmaß der Gewaltexzesse in der Silvesternacht als auch die Herkunft der Täter zu verschleiern. Es werden absichtlich Nebelkerzen gezündet. Die Wahrheit sieht jedoch völlig anders aus: Wie ein eingesetzter Abschnittsleiter der Kölner Polizei nun gegenüber einem Presseorgan berichtete, gab es noch in der Silvesternacht 15 vorläufige Festnahmen aus dem rund 1.000 Mann zählenden gewalttätigen Pulk mit nordafrikanischem bzw. arabischem Migrationshintergrund. Bei allen Festgenommenen soll es sich demnach um Asylbewerber handeln, die sich erst seit wenigen Tagen in Deutschland befanden. 14 der festgenommenen Männer stammten laut ihren Aufenthaltspapieren aus Syrien, einer aus Afghanistan. Weitere Augenzeugen – darunter auch selbst Asylbewerber – berichteten ebenfalls sehr glaubwürdig, dass sich in der Silvesternacht vor allem Asylsuchende in dem marodierenden Pulk auf dem Bahnhofsvorplatz befanden. Diese nachprüfbaren Fakten werden auch heute noch von der Polizeiführung, aber auch von den verbrauchten etablierten Parteien gegenüber der interessierten Öffentlichkeit verschwiegen. Es soll ja weiter stets politisch korrekt in Deutschland mit den Asylsuchenden umgegangen werden.
Hierzu erklärt die PRO NRW-Schatzmeisterin Tina Öllig:
„Wenn es die Lügenpresse nicht schon gäbe, müsste man sie angesichts der Kölner Ereignisse neu erfinden. Es wird beschönigt, es wird verniedlicht und es soll offensichtlich davon abgelenkt werden, dass es sich bei einem Großteil der Täter um Asylsuchende aus Nordafrika bzw. aus dem arabischen Raum handelt. Dabei ist es offenkundig, dass die Ereignisse von Köln und Hamburg in einem deutlichen zeitlichen Zusammenhang mit dem Asyl-Tsunami aus dem Jahre 2015 stehen. Bei den nach Deutschland gekommenen Asylsuchenden handelt es sich zu einem Großteil um junge muslimische Männer aus Nordafrika und dem arabischen Raum. Glücklicherweise glauben immer weniger Menschen mehr den Ammenmärchen der stets politisch korrekten Gutmenschen in Deutschland. Es wirklich an der Zeit, dass die verbrauchten etablierten Parteien, einschließlich unserer Kanzlerin Angela Merkel, endlich in die Wüste geschickt werden!“

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