Linkspartei möchte Leverkusen mit weiteren Illegalen beglücken!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Dienstag, 31.Juli.2018

Linkspartei möchte Leverkusen mit weiteren Illegalen beglücken!

Ausgerechnet die seit Jahren politisch kaum aktive Ratsgruppe „Die Linke“ in Leverkusen möchte, dass Leverkusen noch mehr Illegale und Personen ohne Bleibeperspektive aufnimmt und versorgt, um dadurch die von Schleppern mitorganisierte Seenotrettung im Mittelmeer weiter zu ermöglichen. Bezahlen soll das natürlich der Leverkusener Steuerzahler.
Die Ratsgruppe „Die Linke“ hat gestern einen diesbezüglichen Ratsantrag vorgestellt mit der Forderung, der Rat der Stadt Leverkusen möge beschließen künftig noch
mehr „Geflüchtete“ aufzunehmen.

Zu dem politisch korrekten Schaufensterantrag der Leverkusener Ratsgruppe der
SED Nachfolgepartei erklärt der PRO NRW-Parteivorsitzende und Leverkusener
Stadtrat Markus Beisicht:

Rechtsanwalt Markus Beisicht

„Die Infrastruktur in Leverkusen zerbröselt immer mehr. Der Zustand von vielen
Schulen, aber auch von Sportanlagen ist erbärmlich. Die Stadt ist nach wie vor
finanziell kaum handlungsfähig und trotzdem fordern Leverkusener Ratsvertreter der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ dreist eine zusätzliche Alimentierung und
Versorgung von Migranten ohne Bleibeperspektive.
Der Leverkusener Steuerzahler soll dann auch noch zur Kasse gebeten werden. Wir brauchen in Leverkusen kein Aktionsprogramm um noch mehr sogenannte
Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive aufzunehmen, sondern wir brauchen in der Stadt die politische Vorgabe, dass alle abgelehnten Asylbewerber und Illegalen
schnellstmöglich in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Und wenn die Leverkusener Stadträte von Linksaußen gutmenschlich für
Asylsuchende etwas unternehmen wollen, dann empfehle ich, dass sie ihre eigenen
Wohnungen für die vermeintlich Geflüchteten öffnen sollen, um diese dann auf
eigene Kosten zu alimentieren statt die Leverkusener Steuerzahler noch weiter zu
belasten. Wenn es aber an das eigene Geld geht, hören jedoch schlagartig die
Aktivitäten der Flüchtlingslobby auf. Denn deren Aktivitäten sollen immer andere
zumeist unsere Steuerzahler bezahlen.“

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