Aktuelles / Donnerstag, 19.November.2015

Linksextremisten machen gegen PRO-NRW-Demonstration mobil

Am Sonntag, den 22. November 2015, führt PRO NRW bekanntlich auf dem Breslauer Platz direkt am Hauptbahnhof in Köln eine dezidiert islamkritische Kundgebung mit anschließendem Demo-Zug unter dem Motto „Freiheit statt Islam – Jetzt Flagge zeigen!“ durch. Aus aktuellem Anlaß der menschenverachtenden islamistischen Terroranschläge in Frankreich wird PRO NRW gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ein deutliches Zeichen gegen Terror und Islamisierung setzen.

Eigentlich müßte man meinen, daß diese friedliche islamkritische Veranstaltung begrüßt und vielfältig unterstützt werden wird. Das genaue Gegenteil ist leider richtig. Linksextremisten und Kirchenvertreter, aber auch Politiker etablierter Parteien rufen zur Verhinderung dieser islamkritischen Demonstration im Herzen von Köln auf.

Ob die linksextremen Aufrufe zur Verhinderung unserer Demonstration nun die Zustimmung des IS finden, entzieht sich unserer Kenntnis. Es bleibt jedoch eine traurige Tatsache, daß Linksextremisten jedweder Schattierung eine Protestveranstaltung gegen den IS-Terror in Frankreich in Köln mit Nötigungsmitteln verhindern wollen. Das Bündnis „Köln gegen Rechts“ plant diverse Gegenveranstaltungen. Andere Linksextremisten wollen die Demonstrationsroute blockieren und die gesamte Veranstaltung verhindern.

Salafistische Extremisten wollen zudem verhindern, daß PRO NRW als Ausdruck des Bekenntnisses zur Meinungsfreiheit auch Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard zeigt. PRO NRW wird sich von diesen extremistischen Pressionen nicht einschüchtern lassen. Selbstverständlich werden am Sonntag auch die bekannten Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard gezeigt werden. Schon im Jahre 2012 hatte PRO NRW im Landtagswahlkampf unter anderem Westergaards bekannteste Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe als Turban als Zeichen der Meinungsfreiheit öffentlich gezeigt. Gewaltbereite islamistische Extremisten hatten damals das Zeigen der Mohammed-Karikaturen in Solingen und in Bonn zum Anlaß genommen, bürgerkriegsähnliche Szenarien mit vielen verletzten Polizeibeamten zu organisieren.

Jedes Zurückweichen vor dem islamistischen Terror werten diese gefährlichen Extremisten als Zeichen der Schwäche. Daher findet nach der Auftaktkundgebung auf dem Breslauer Platz ein Demo-Zug durch die Kölner Innenstadt statt. Es soll völlig friedlich ein öffentlich wirksames Zeichen gegen den islamistischen Terrorismus, aber auch gegen die schleichende Islamisierung unserer Städte gesetzt werden. Kommen Sie daher zahlreich am Sonntag zum Breslauer Platz am Kölner Hauptbahnhof und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für den Erhalt unseres Landes, für Freiheit und Demokratie! Wir lassen uns von Extremisten nicht einschüchtern. Wir werden am Sonntag den Wertekanon unseres Grundgesetzes gegenüber der extremistischen Herausforderung verteidigen.