Aktuelles, Regional / Dienstag, 18.Februar.2014

Linke Randale bei Asylanhörung in Köln-Riehl – Bericht mit ersten Fotos und Videos

Plakate_NRW_finalZahlreiche empörte Bürger kamen am Montagabend zu einer städtischen Anhörung über das geplante Asylbewerberheim in unmittelbarer Nähe zu den Riehler Seniorenheimstätten. Auch PRO KÖLN war mit rund 30 Aktivisten vor der Jugendherberge an der Schanz, wo die Anhörung stattfand, suchte das Gespräch mit den Anwohnern und informierte mit einer Lautsprecheranlage über die skandalöse Asylpolitik der Stadtverwaltung und Altparteien. Diese friedliche und versammlungsrechtlich angemeldetete Meinungsäußerung war jedoch rund 50 linksextremen Asylbefürwortern ein Dorn im Auge.

Unter den Augen einer anfangs völlig untätigen Polizei bedrängten die linken Politkriminellen friedliche PRO-KÖLN-Kundgebungsteilnehmer. Der zu diesem Zeitpunkt zuständige Einsatzleiter verweigerte nach Augenzeugenberichten jede Hilfestellung. Selbst Frauen und Rentner wurden bedroht, umgestoßen und getreten. Erst nach ca. einer Viertelstunde traf am Ort des Geschehen eine Einsatzhundertschaft ein, die dann konsequent gegen die Störer und Gewalttäter einschritt. Zwei PRO-KÖLN-Kundgebungsteilnehmer waren bis dahin aber schon erheblich verletzt worden und mussten zur Behandlung ins Krankenhaus. Erste Bilanz: diverse Prellungen, blaue Flecken und Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Von alldem bis jetzt übrigens keine Zeile bei den Polizeipressemeldungen aus Köln …

Tony-Xaver Fiedler, Jugendbeauftragter von PRO KÖLN, über Armutszuwanderung und die Kölner Asylpolitik

Tony-Xaver Fiedler, Jugendbeauftragter von PRO KÖLN, über Armutszuwanderung und die Kölner Asylpolitik

Dazu erklärt der Versammlungsleiter der Mahnwache, PRO-KÖLN-Vorstandsmitglied Tony Fiedler:

„Dienstaufsichtsbeschwerden und Anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung gegen die verantwortlichen Polizeibeamten am Anfang des Einsatzes sind bereits in Arbeit. Denn wir werden solche Schikanen nicht einfach widerspruchslos hinnehmen. Man meint wohl an interessierter Stelle, uns durch das Zusammenwirken von linken Schlägertrupps und einer passiven Polizei vor dem heissen Wahlkampf die Lust auf öffentliche Aktionen nehmen zu können. Das Gegenteil ist der Fall! Die verständliche Empörung über solche Zustände wird unserer gerechten Sache Flügel verleihen.

Wir werden uns den Mund nicht verbieten lassen und auch künftig überall gegen die skandalöse Asylpolitik der Altparteien mobil machen. Schluss mit der Luxusunterbringung von Asylbewerbern auf Kosten der einheimischen Bevölkerung! Weg mit den freiwilligen Luxusrichtlinien der Stadt Köln in Sachen Asylwesen! Konsequente Abschiebung aller Asylbetrüger und Scheinasylanten, die in Wahrheit über 98 % aller Asylantragssteller ausmachen! Sofortige Beendigung der unerträglichen Duldungspraxis der Kölner Ausländerbehörde, die auch die Abschiebung rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber defacto unmöglich macht! Dafür werden wir auch künftig überall auf die Straße gehen, wo es uns nötig erscheint. Denn nur Bürgermut stoppt die Asylantenflut!“

Erste Bilder und Videos der Ereignisse:

Die obligatorische rote Fahne weht über den Politkriminellen.

Die obligatorische rote Fahne weht über den Politkriminellen.

Demonstrative Arbeitsverweigerung der eingesetzten Polizeibeamten zu Beginn der Randale.

Demonstrative Arbeitsverweigerung der eingesetzten Polizeibeamten zu Beginn der Randale.

Video: Linke pöbeln, schreien, lärmen, schubsen und schlagen – und Polizisten schlendern gelangweilt und passiv durch die Szenerie. Armes Deutschland! Wer die Unterdrückung von Opposition mittels regimetreuer Schlägertrupps und wegschauender Polizei studieren will, muss dafür wahrlich nicht erst nach Kiew oder Kairo reisen …

Video: die Einsatzhundertschaft rückt endlich an!

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