Libanesische Großfamilien drohen NRW-Polizei mit totalem Krieg
Aktuelles, Landesweit, Top-Themen / Montag, 4.Januar.2016

Libanesische Großfamilien drohen NRW-Polizei mit totalem Krieg

Im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen haben sich bekanntlich kriminelle Clans, insbesondere aus dem Libanon, Bulgarien, Rumänien gemütlich eingerichtet. Oftmals bestreiten diese Großfamilien ihren Lebensunterhalt primär durch Rauschgifthandel, Schutzgelderpressung und Raubzüge sowie durch die Ausnutzung unserer bundesdeutschen Sozialsysteme. NRW-Innenminister Jäger (SPD) geht bekanntlich im politisch korrekten Kampf gegen rechts völlig auf und lässt seit Jahren die Großfamilien unbehelligt gewähren. Auch für diese scheint die bundesdeutsche Willkommenskultur zu gelten. Jäger trägt jedenfalls die politische Verantwortung für die Verwahrlosung ganzer Stadtteile, insbesondere in Essen und in Duisburg.
Die sich ausbreitenden No-Go-Areas waren bislang als sogenannte Parallelgesellschaften bekannt. Nun soll aus diesen Parallelgesellschaften ein richtiger Staat im Staate werden. Folglich haben die libanesischen Großfamilien jetzt eine überregionale „Regierung“ gegründet und dem Reststaat Deutschland gleich mit einem „Krieg der Libanesen“ gedroht. Duisburg, Essen, Gelsenkirchen – die Zahl der Städte, die unter der Gewalt und Kriminalität libanesischer Familienclans leiden, wird ständig größer. So wird der Problemstadtteil Duisburg-Marxloh von derzeit drei libanesischen Großfamilien kontrolliert, die abhängig vom Anlass gegen oder miteinander agieren. Hinzu kommen kleine kriminelle Gruppen, die mit Drogen handeln. In Marxloh herrscht die organisierte Kriminalität. Und die libanesischen Großfamilien erkennen die bundesdeutsche Polizei als Autorität nicht an.
Der rot-grünen Landesregierung fehlt jedweder politischer Wille, um das Problem der kriminellen Familienclans ernsthaft anzugehen. Selbst wohlmeinende Kritiker der rot-grünen Regierung sagen, dem Land fehle es an Aufklärungswillen. Und so können die Clan-Netzwerke in unseren nordrhein-westfälischen Großstädten offensichtlich unbehelligt weiter arbeiten. Mittlerweile haben die libanesischen Clans die Stadt Essen in eine Drehscheibe für die Geldwäsche internationaler Drogenringe verwandelt. Statt energisch gegen die kriminellen Großfamilien vorzugehen, setzen die verbrauchten Altparteien in NRW nach wie vor auf einen Kuschelkurs im Umgang mit den Großfamilien. Sie wollen mit mehr Integrations- und Sozialarbeit die kriminalitätsaffinen Großfamilien wieder auf den rechten Weg bringen. PRO NRW hingegen meint, dass mit kriminellen Großfamilien in NRW viel zu lange gekuschelt worden ist. PRO NRW setzt auf einen repressiven Umgang mit den kriminellen Clans und die kriminellen Parallelgesellschaften gehören trocken gelegt. Insbesondere haben libanesische Drogendealer ein für allemal ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik verwirkt. Sie gehören unverzüglich abgeschoben. Der Kampf gegen die libanesischen Großfamilien muss zu den zentralen Aufgaben unserer nordrhein-westfälischen Staatsanwaltschaften gemacht werden. In NRW wird sich jedoch nur etwas ändern, wenn wir unsere Politiker austauschen. Im Jahr 2017 besteht die Gelegenheit, statt CDU, Piraten, FDP, Linkspartei, Grüne oder SPD mit PRO NRW frischen Wind in den Düsseldorfer Landtag zu wählen.

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