Aktuelles / Montag, 30.November.2015

Leverkusener Willkommenskultur: Südländer beraubten 36-Jährigen Opladener

Am gestrigen Sonntag gegen 15:00 Uhr haben drei unbekannte „Südländer“ im Leverkusener Stadtteil Opladen einen 36-jährigen Mann brutal ausgeraubt.

Der Mann hatte an einem Bankautomaten auf der Bahnhofstraße in unmittelbarer Nähe der PRO NRW-Parteiräumlichkeiten Bargeld abgehoben. Im Anschluß sprachen in der Straße Im Hederichsfeld in Höhe der dortigen Schule drei junge Männer, vermutlich mit arabischem Migrationshintergrund, den 36-Jährigen an. Unter Vorhalt eines Messers und eines Teleskopschlagstockes forderten die Kriminellen die Herausgabe des Bargeldes. Als der Leverkusener angab, kein Geld mitzuführen, schlugen die Kriminellen brutal mit dem Schlagstock auf ihr Opfer ein. Erst als der 36-Jährige das zuvor abgehobene Geld aushändigte, flüchteten die drei Verbrecher in Richtung Schillerstraße.

Die Bahnhofstraße in Opladen entwickelt sich offensichtlich zu einer No-Go-Area für Einheimische. Jetzt werden schon an einem Sonntagmittag dreist Bürger von kriminellen Südländern brutal ausgeraubt.

PRO NRW setzt sich schon seit geraumer Zeit für eine vollständige Video-Überwachung der Opladener Fußgängerzone sowie weiterer Angsträume in der Stadt ein. Für uns gilt null Toleranz gegenüber Kriminellen mit und ohne Migrationshintergrund!