Regional / Freitag, 6.November.2015

Leverkusen:Deutschland zahlt!

Heute Morgen suchte eine empörte Eigentümerin eines Friseurgeschäfts das PRO NRW-Büro in Leverkusen auf und berichtete unserer Büromannschaft über einen aus ihrer Sicht skandalösen Vorfall:

Gestern suchten zwei Asylbewerberinnen ihr Friseurgeschäft auf und ließen sich von den dortigen Mitarbeiterinnen aufwendig und zeitintensiv neue Frisuren erstellen. Als es dann zum Bezahlen kommen sollte, erlebte die Inhaberin eine unerfreuliche Überraschung.

Die beiden Flüchtlingsfrauen weigerten sich, die Friseurdienstleistungen zu bezahlen und erklärten wortwörtlich: „Deutschland müsse zahlen!“ Die empörte Eigentümerin des Friseurgeschäfts rief sodann die Polizei um Hilfe, um die Identität der beiden jungen Frauen zu klären.

Die herbeigerufene Polizei klärte dann die Geschäftsfrau auf und teilte mit, dass sie die Rechnungen von jeweils 80,00 € bei der Stadt einreichen solle. Die Stadt werde die Kosten übernehmen. Dann verließen die beiden jungen Flüchtlingsfrauen lächelnd das Friseurgeschäft und führten Bekannten ihre neuen Frisuren vor.

Zu dem Friseurbesuch zur Kasse gebeten wurde letztendlich der deutsche Steuerzahler. Die Rechnungen wurden zwischenzeitlich bei der Stadt eingereicht und eine Kostenübernahme sei erklärt worden. Die Eigentümerin des Friseurgeschäfts war über diesen Umstand so empört, dass sie am nächsten Tag sofort das Leverkusener PRO NRW-Büro aufsuchte und über diesen Skandal berichtete.

Das Leben eines Asylbewerbers im Rheinland bringt also so einige Vorteile wie kostenloser WELAN-Anschluss, Übergabe eines Fahrrades und offenbar auch die Finanzierung von Friseurbesuchen. Dies scheint alles zur deutschen Willkommenskultur zu gehören.

Es ist wirklich an der Zeit, dass die Bürger endlich auf die Barrikaden gehen!

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