Leverkusen: Südländer überfallen über Weihnachten einen 20-jährigen!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 28.Dezember.2017

Leverkusen: Südländer überfallen über Weihnachten einen 20-jährigen!

Ein argloser 20-jähriger Mann aus Leverkusen ist in der Nacht zum Dienstag Opfer
eines besonders brutalen Raubüberfalles durch fünf Migranten geworden.
Der junge Mann wurde durch Schläge und heftige Tritte schwer verletzt. Zudem
wurde ihm sein Handy geraubt. Nach Mitteilung der Polizei war der junge Mann
gegen 2:45 Uhr vom Rialto-Boulevard kommend in der S-Bahnunterführung in
Richtung Havensteinstrasse unterwegs, als ihn fünf Südländer folgten, einholten und
umringten. Unvermittelt schlugen diese ihn nieder und traten auf den am Boden
liegenden jungen Mann ein.
Sie nahmen ihm sein Handy ab und flüchteten in Richtung Havensteinstrasse. Das
Opfer des weihnachtlichen Überfalls musste notfallmäßig in ein naheliegendes
Krankenhaus gebracht werden.
Das Opfer beschrieb die Täter wie folgt: Rund 20 Jahre alt, Südländer, waren dunkel
gekleidet.
Zum aktuellen brutalen Raubüberfall im Herzen von Leverkusener erklärt die
Leverkusener PRO NRW-Kreisvorsitzende und Stadträtin Susanne Kutzner:

Susanne Kutzner

„Wer durch gravierende Straftaten unsere Gastfreundschaft selbst zu Weihnachten
missbraucht, der hat sein Aufenthaltsrecht bei uns in Leverkusen für immer verwirkt.
Unsere Bürger fordern zudem verständlicherweise ihr gutes Recht auf Sicherheit und
Bewegungsfreiheit. Dies ist eine zentrale Aufgabe der Politik. Deshalb setzen wir uns
für eine konsequente Abschiebung aller ausländischen jugendlichen Gewalttäter ein.
Gewaltbereite Jugendgangs in Leverkusen gehören verboten. Und im Fall von
Minderjährigen muss auch der Aufenthaltsstatus der gesamten Familie überprüft
werden, wenn sich bei mehrmaligen gravierenden Gewalttaten die Frage der
missglückten Integration der gesamten Familie stellt. Es darf keine rechtsfreien
Räume in Leverkusen geben. Es kann auch nicht hingenommen werden, dass sich
normale Bürger nachts im Herzen von Wiesdorf nicht mehr auf die Straße trauen
können.“

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