Regional / Donnerstag, 6.Mai.2010

Leverkusen: Stadtanzeiger „vergisst“ bei der Vorstellung der Leverkusener Landtagskandidaten Markus Beisicht

Heute stellt das „Qualitätsblatt“ aus dem Hause Neven DuMont, der Kölner Stadtanzeiger, in seiner Leverkusener Ausgabe die Leverkusener Direktkandidaten zur Landtagswahl kurz mit Lebenslauf und einigen Statements vor. Die Kandidatin der extremistischen Linkspartei, die Rentnerin Ruth Tietz, Jahrgang 1959!, durfte dabei ausführlichst mit der üblichen sozialistischen „Rhetorik“ zu ihrer Kandidatur Stellung beziehen.

Der 6. Leverkusener Direktkandidat Beisicht wurde bei der Vorstellung der Leverkusener Kandidaten wahrscheinlich aufgrund eines „redaktionellen Versehens“ glatt vergessen. Warum sollte man auch die Bürger im Zuge einer fairen Wahlberichterstattung über eine vom Kölner Stadtanzeiger offenbar nicht gewünschte rechtsdemokratische Kandidatur aufklären? Es entspricht doch viel eher einer wahrlich politisch korrekten Berichterstattung, wenn man die pro-NRW-Kandidatur schlicht ausblendet, sonst kämen vielleicht Leser des Qualitätsblattes auf die abwegige Idee, den pro-NRW-Kandidaten zu wählen.

Zu den Machenschaften der Leverkusener Lokalpresse erklärt der pro-NRW-Vorsitzende und Leverkusener Direktkandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die Manipulationen bzw. die Ausgrenzungen zu unseren Lasten seitens der Medien werden immer bizarrer. Nun soll z. B. in Leverkusen den Lesern des Kölner Stadtanzeigers suggeriert werden, es gäbe in Leverkusen lediglich 5 Direktkandidaten, von der CDU bis zur Linkspartei. Dies mögen sich vielleicht die Leverkusener Lokalredakteure des Kölner Stadtanzeigers wünschen, mit der Realität auf dem Stimmzettel, hat ihre Berichterstattung nur noch rudimentär etwas zu tun. Nicht umsonst verliert die Berichterstattung dieser sogenannten Qualitätszeitung jeden Tag etwas mehr an Glaubwürdigkeit. Glücklicherweise werden nicht Redakteure des Kölner Stadtanzeigers die Wahl in Leverkusen entscheiden, sondern die Leverkusener Bürgerinnen und Bürger. Angesichts der mir entgegengebrachten  Unterstützung aus der Leverkusener Bevölkerung, bin ich  bezüglich des Wahlausganges in Leverkusen sehr optimistisch. Schon jetzt bin ich gespannt, was sich die Lokalredakteure einfallen lassen werden, um das Leverkusener pro-NRW-Wahlergebnis zu verstecken. Wir lassen uns von solchen Spielchen weder beeindrucken, noch einschüchtern.

Längst sind es die Menschen in Nordrhein-Westfalen leid, von den Altparteien und von den Medien an der Nase herumgeführt zu werden. Massenzuwanderung trotz millionenfacher Arbeitslosigkeit, immense Staatsverschuldung, hohe Kriminalität und arrogante Entscheidung wider dem Bürgerwillen, das hat Unmut hervorgerufen. Wir treten an, um der „schweigenden Mehrheit“ in diesen Fragen wieder eine Stimme zu geben. Dabei ist pro NRW eine demokratische, seriöse, rechtspopulistische Oppositionsbewegung, die sich eindeutig zu den Werten unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung bekennt und jeder Art von Radikalismus eine entschiedene Absage erteilt.“