Leverkusen: Stadt toleriert Rechtsbrüche einer stadtbekannten Großfamilie!
Aktuelles, Landesweit, Regional, Top-Themen / Donnerstag, 1.März.2018

Leverkusen: Stadt toleriert Rechtsbrüche einer stadtbekannten Großfamilie!

Vor einigen Jahren musste die stets politisch korrekte Leverkusener Lokalpresse
über Machenschaften einer stadtbekannten Leverkusener Großfamilie berichten.
Angehörige der Großfamilie hatten arglose Senioren vielfach um ihre Ersparnisse
gebracht und zudem in Wiesdorf ganze Straßenzüge regelrecht terrorisiert.
Die meisten Clan-Mitglieder leben nach wie vor von staatlichen Sozialleistungen.
Eine Überprüfung, ob sich Teile der Großfamilie staatliche Leistungen betrügerisch
erschlichen haben, findet auch in Leverkusen unter OB Richrath (SPD) nicht
ernsthaft statt. Dabei weiß jeder Interessierte in der Stadt, dass ein großer Teil des
Clans staatliche Leistungen bezieht, obwohl häufig protzige nagelneue Luxusautos
vor der Clan-Zentrale in der Kaiserstraße stehen. Viele dieser Fahrzeuge seien
angeblich auf Dritte zugelassen, so dass es für die Behörden in Leverkusen nicht
möglich wäre, den Clan-Mitgliedern die Sozialleistungen zu versagen.

Auch kassieren viele Mitglieder der Großfamilie häufig
Unterhaltsvorschussleistungen, da eine Vaterschaft für diverse Kinder bewusst
verschleiert wird. Der Leverkusener Steuerzahler soll es dann mal wieder richten und
die Erzeuger der Kinder kommen um ihre Zahlungspflichten herum. Es traut sich in
der Stadt halt niemand wirklich an die Großfamilie heran. Rechtsbrüche werden
hingenommen und die Großfamilie genießt bei der Stadt de facto eine wohlwollende
Sonderbehandlung.

Dabei wird gegen große Teile der Großfamilie seit Jahren regelmäßig ermittelt. Oft
geht es hierbei um Betrug. Mindestens 50 Clanmitglieder gelten laut Medienberichten
als polizeibekannt. Das Geschäftsgebiet der Großfamilie umfasst mittlerweile das
gesamte Bundesgebiet. Immer wieder wird versucht ältere und wehrlose Menschen
auszupressen und sie um ihr Vermögen zu bringen.
Die Leverkusener Kommunalpolitik weigert sich auch im Jahr 2018, sich ernsthaft mit
den Machenschaften der Großfamilie zu befassen. Auch die Lokalmedien berichten
nur äußern widerwillig und selten über kriminelle Machenschaften der Großfamilie.
Die etablierte Politik hat den Kampf gegen die Großfamilie längst aufgegeben. In der
Stadt sind rechtsfreie Räume entstanden. Insbesondere in Wiesdorf herrscht nach
wie vor bei vielen Bürgern Angst vor Repressalien durch die Großfamilie.

PRO NRW meint, dass lange genug mit dem Clan in Leverkusen gekuschelt worden
ist. Im Umgang mit der Großfamilie brauchen wir keine Verständnispädagogik
sondern der Rechtsstaat muss endlich mit aller Härte den kriminellen Sumpf trocken
legen.

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